#46 Warum dein Podcast mehr verkauft als dein gesamtes Sales-Team

Shownotes

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Über mich: Alexandra Weck – 17 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche, heute Sales 4.0 Expertin. 🔗 LinkedIn-Profil - ([https://www.linkedin.com/in/alexandra-weck/)]])

🎯 In dieser Episode erfährst du: – Warum Podcast-Hörer dir mehr vertrauen als jedem Social-Media-Influencer – Was die „stille Armee" ist und warum deine besten Mandanten dich gerade beobachten, ohne dass du es weißt – Wie du mit 1-2 Stunden pro Woche über 50 Content-Pieces für alle Plattformen erzeugst 🎙️ – Warum 417 Touchpoints die neue Realität sind – und dein Quartalsnewsletter nicht reicht – Wieso JETZT der richtige Zeitpunkt ist, bevor KI-Avatare echte Menschen ersetzen ⏳

Du willst starten? Schreib mir auf LinkedIn – ich gebe dir alles an die Hand. 🔥

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Alexandra Weck: Letzte Woche hatte ich einen Weck Up Call mit auch wieder einem Vermögensverwalter und bevor wir überhaupt richtig anfingen, ins Gespräch zu gehen, sagte der Alexandra, ich muss dir ja auch etwas gestehen. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten wahrscheinlich mehr als 20 deiner Podcast-Episoden gehört und ich weiß schon vieles, was du denkst, ich weiß, wie du arbeitest und ich wollte mich aber nochmal persönlich mit dir unterhalten, bevor ich mich entscheide. Und das ist kein Einzelfall. Ich höre jede Woche oder nahezu jede Woche von Vermögensverwaltern, Family Offices oder potenziellen Kunden. Manchmal hören sie zehn Episoden, manchmal 20. Und einmal sagte mir auch jemand, er hätte alle meine Episoden gehört, sogar zweimal. Und warum das wichtig ist und was das für euch bedeutet, Und was das alles mit euch zu tun hat, darüber reden wir heute. Denn diese Episode vom Weck Up Call befasst sich mit der Macht von Podcasts und warum Podcasts ein gutes Mittel für nahezu jeden von euch auch sind. Denn die Menschen, die meinen Podcast gehört haben, die haben Stunden & Stunden mit mir verbracht, bevor ich auch nur wusste, dass sie existieren. Und wir blenden hier an der Stelle die Statistik auch mal ein, wie mein Podcast gehört wird. Und ihr könnt euch jetzt an der Stelle auch ungefähr vorstellen, wie viele Menschen das sind, wie viele Stunden das sind. Das bedeutet, sie haben meine Stimme gehört, meine Gedanken kennengelernt, meine Philosophie verstanden. Sie haben entschieden, ob sie mir vertrauen, ganz ohne, dass ich dafür etwas tun musste. Und als sie dann endlich einen Call gebucht hatten, war die Frage nicht mehr Wer du bist, wer sind sie, sondern warum sollte ich dir, warum sollte ich ihnen vertrauen? Und die Frage war eher, wann können wir starten? Das ist die Macht eines Podcasts. Und heute will ich euch erklären, warum ein Podcast das unterschätzteste Vertrauens-Tool ist, das es gibt, warum es anders funktioniert als jedes andere Medium und wie ihr mit ein bis zwei Stunden Aufwand pro Woche über 50 Content-Pieces selbst erzeugen könnt. Und damit fangen wir ganz vorne an. Podcast. Was ist ein Podcast und warum ist ein Podcast anders? Nun ja, ein Podcast ist im Grunde eine Audiosendung, die on demand verfügbar ist. Ihr könnt jederzeit zuhören, beim Autofahren, beim Sport, beim Kochen oder beim Spazierengehen. Und das Format gibt es ungefähr seit 2004. Der Begriff Podcast ist eine Kombination aus iPod und Broadcast. Damals noch eine absolute Nische für Technik-Nerds. Also ich hatte damals auch noch lange kein Smartphone, kein iPhone. Also ich glaube erst fünf oder sechs Jahre später. Genau. Und was ist ein Podcast heute? Ein Mainstream. Und Zahlen, die euch vielleicht überraschen werden. 584 Millionen Menschen weltweit hören Podcasts. 45 Prozent der Deutschen hören regelmäßig Podcasts. Diese Zahl hat sich seit 2018 mehr als verdoppelt. Über 55 Prozent der Amerikaner hören auch monatlich Podcasts und es gibt mittlerweile über 4,5 Millionen Podcasts weltweit. Jetzt fragt ihr euch, warum solltet ihr dann noch einen machen, wenn es schon so viele gibt. Dazu kommen wir noch. Aber, und hier wird es richtig spannend, es ist wirklich mindblowing Der durchschnittliche Hörer. konsumiert sieben Stunden pro Woche. Ich auch, sogar vielleicht noch mehr. Also bei mir ist sicherlich auch eine Stunde am Tag, weil ich mach das zum Beispiel gerne, wenn ich auch nochmal rausgehe, nach dem Lunch oder so, ja. Und hier kommt jetzt die Statistik und das ist krass, das ist richtig krass und das hat sogar mich auch überrascht. 70 bis 80 Prozent der Podcast-Hörer und Hörerinnen hören eine Episode zu Ende. Also lasst das mal sacken. 70 bis 80 Prozent hören bis zum Ende. Vergleich das mal mit einem LinkedIn-Post, wo die durchschnittliche Verweildauer unter 10 Sekunden liegt oder mit einem Instagram-Reel, das nach 3 Sekunden weitergewischt wird oder mit einem YouTube-Video, wo die zu Ende gesehen Rate bei Videos über 20 Minuten auf nur noch 26 Prozent hinunterfällt. Ein Podcast ist also das einzige Medium. bei dem Menschen freiwillig 30, 45, 60 Minuten oder länger mit dir verbringen. Das ist keine Aufmerksamkeit, das ist bereits eine Beziehung. Und warum Podcasts fundamental anders sind als Social Media, dazu kommen wir jetzt, denn jetzt wird es interessant. Es gibt zwei Eigenschaften, die Podcasts von jedem anderen Medium unterscheiden. Erstens, es gibt keine Zeitbeschränkung. Auf Instagram habt ihr 90 Sekunden für ein Reel, auf TikTok vielleicht 3 Minuten, auf LinkedIn scrollt jemand nach Sekunden weiter. Im Podcast könnt ihr so lange sprechen, ihr wollt. 20 Minuten, 45 Minuten, 2 Stunden und das Verrückte ist, die Menschen hören euch zu, weil sie sich aktiv entschieden haben, zuzuhören. Sie haben den Podcast gesucht, gefunden, abonniert und auf Play gedrückt und das ist das Krasse. Niemand, wirklich. Niemand hört zufällig einen Podcast. Bei Instagram könnt ihr zufällig in jemandes Feed auftauchen. Jemand scrollt, sieht euer Reel, wischt weiter. Das war's. Bei einem Podcast passiert das aber nicht. Niemand stolpert aus Versehen in eine 45-minütige Episode über Vermögensverwaltung. Das ist eine bewusste Entscheidung. Und wenn jemand euren Podcast hört, dann weil er sich aktiv dafür entschieden hat. Er hat die App geöffnet, nach eurem Thema gesucht, eure Show gefunden und auf Play gedrückt. Das ist qualifizierte Aufmerksamkeit und das ist der Unterschied. Die von euch, die Kunden bei mir sind, kennen genau den Unterschied zwischen Lead und qualifiziertem Lead. Denn das hat einen fundamentalen Unterschied. Und alles, was wir tun, zielt darauf ab, Qualifizierung bereits vor dem Gespräch mit euch herzustellen, damit ihr nämlich nur noch Gespräche führt mit bereits qualifizierten Menschen. Und die Person ist nicht zufällig hier. Sie interessiert sich für euer Thema, sie will von euch lernen, sie investiert ihre Zeit bewusst. Und hier kommt etwas. dass viele nicht verstehen. Ich nenne es auch sozusagen die stille Armee. Warum folgt dir jemand? Eure besten potenziellen Mandanten werden sich nie bei euch melden, bis sie sich melden. Was meine ich damit? Es gibt eine stille Armee von Menschen, die euch folgen, ohne dass ihr es wisst. Die liken nicht, die kommentieren nicht, die schreiben keine DMs. Das ist auf LinkedIn genau das Gleiche. Aber sie konsumieren und sie hören eure Podcasts. Sie lesen eure Posts. Sie schauen eure Videos, Wochen, Monate, manchmal sogar Jahre. Und dann eines Tages buchen sie einen Call oder schreiben eine E-Mail oder sie rufen an. Und wenn ihr sie fragt, wie sind sie auf mich aufmerksam geworden, dann sagen sie ganz oft, ja, ich folge ihnen oder in dem Fall bei mir, ich folge dir, schon seit über einem Jahr. Das ist Verhalten von High-Net-Worth-Individuals. Das ist Ultra-High-Net-Worth-Individual-Verhalten. Das sind UHNWIs. Sie sind vorsichtig, sie nehmen sich Zeit, sie prüfen, bevor sie vertrauen. Und das hier ist auch ein Punkt, was mich immer noch wahnsinnig macht, weil wir das nach wie vor im klassischen Marketing anders lernen. Wir haben mal gelernt, oder es gibt diese alte Regel, sagt, ein potenzieller Kunde braucht fünf bis sieben Touchpoints, bevor er kauft. Das ist so ein Quatsch, denn das ist völlig falsch. Diese Regel ist mittlerweile tot. Warum das so ist, erkläre ich euch jetzt. zwar B2B-Käufer brauchen durchschnittlich heute 60 bis 62 Touchpoints vor einem Abschluss. Wenn ihr also, und das kriege ich so oft von euch mit, dass es heißt, ja, da hat sich jemand für den Newsletter eingetragen, aber ich möchte sie nicht spammen. Ich so, ja, wie oft verschickt ihr denn? Ja, einmal in drei Monaten. Ja, dann könnt ihr es auch gleich lassen. So, warum? Das erkläre ich euch jetzt, bei High Value Tickets und auch bei den Kunden, die ihr erreichen wollt, gilt in der Regel bis zu 417 Touchpoints und 5000 Impressionen. Und die Anzahl der Touchpoints ist gegenüber der letzten Jahre um 20 Prozent gestiegen. Und 82 Prozent der B2B-Käufer konsumieren mindestens fünf komplette Contentstücke vom Anbieter vor der Entscheidung. Warum explodiert das denn so? Was hat sich denn verändert in den letzten Jahren? Ganz einfach, Vertrauen ist schwerer zu verdienen. Menschen sind skeptischer. Sie wurden schon zu oft enttäuscht. Sie haben schon so oft für Agenturen bezahlt, die nichts geliefert haben. Jeder von euch, der sich da wiederfindet hört gerne meine Episode zum Beratertrauma. Genau das habe ich dort auch auseinandergenommen. Also Agenturen, die nichts geliefert haben, Kunden haben Gurus gefolgt, die sich als Blender herausgestellt haben und jetzt durch KI wird das Ganze noch schlimmer, denn jeder kann jetzt Content produzieren, jeder kann jetzt professionell aussehen. Also wie unterscheidet man die echten von den Fakes? Durch Konsistenz über Zeit. Wenn ihr also keine Inhalte draußen habt, könnt ihr diese Anzahl der Touchpoints, die ihr braucht, niemals aufbauen. Niemals. Also, überlegt euch vielleicht jetzt nochmal, ob ihr wirklich ein Newsletter macht, wo ihr einmal im Quartal irgendeinen langweiligen Marktbericht rausschickt. Bitte, macht doch bitte mehr Newsletter. Ihr könnt ja die Möglichkeit den Kunden und Kundinnen geben zu sagen, möchtet ihr wöchentlich die News, möchtet ihr monatlich die News, welche News wollt ihr denn? Aber diese Angst, ja ich möchte keinen zu-spammen, diese Angst verhindert, dass ihr Erfolg habt. So einfach ist das. Es hat sich bei mir noch nie jemand beschwert, dass ich zu viele Sachen geschickt habe. Wenn es dem einen oder anderen zu viel wurde, dann habe ich eine sehr freundliche Nachricht bekommen, doch bitte die Person vom Verteiler zu nehmen. Das ist in den 15 Monaten, die ich jetzt am Markt bin, insgesamt viermal passiert. Vier Menschen haben mir gesagt, bitte nimm mich vom Verteiler. Vier von über 250 mittlerweile. So und ganz viele wiederum haben aber von euch Calls gebucht aufgrund irgendeines Impulses aus meinen E-Mails. Und das höre ich immer wieder, deswegen ich frage so gerne, durch was bist du denn aufmerksam geworden? Und es kommt relativ oft, ja diese eine Mail, wo du das und das gesagt hast, ich habe mich da wiedergefunden, deswegen habe ich den Call gebucht. Und das Spannende ist, Jeder sagt ein anderes Content Piece. Und das bedeutet, wenn ich immer dasselbe machen würde, ich sag jetzt mal einen Marktbericht und bitte fühlt euch nicht davon beleidigt, ich will nur sagen, wie es ist. Wenn ich aber jedes Mal einfach nur einen Marktbericht posten würde oder schicken würde, der würde das nicht auslösen, sondern ich mache jedes Mal ein bestimmtes Thema, wo ich von jemandem von euch weiß, dass dieses Thema ihn oder sie betrifft. Und relativ häufig gibt es dann andere Kunden auf meiner Liste, die sagen, wow, okay, ich finde mich in genau dieser Situation wieder. Also, gehen wir jetzt dann in Podcasts als Vertrauensmaschine. Was ist die Psychologie dahinter? 56 % der wöchentlichen Podcast-Hörer sagen, dass der Podcast-Host ein Influencer-Typ ist, der ihnen am wichtigsten ist. Also dreimal mehr als zum Beispiel ein Social-Media-Influencer. Podcast-Hosts rangieren in der Vertrauenswürdigkeit direkt hinter Freunden und Familie. Ja? Krass, hätte ich auch nicht gedacht. Und jetzt kommt's. Und ich kenne ein paar von euch, ein paar Fintechs auch, die mittlerweile Werbung machen in Podcasts. Ja, ich hör zum Beispiel, das setze ich nur mal so am Rande, Macht und Millionen. Das ist ein Podcast, der sich auch viel mit Wirtschaftskriminalität auseinandersetzt. Und es gibt mittlerweile den ein oder anderen Vermögensverwalter, den ich entdeckt habe, der Werbung schaltet in diesem Podcast. Und ich habe die Werbung natürlich angehört, weil man kann im Podcast nicht einfach die Werbung einfach skippen. Also hört man sie sich einfach an. So, dann das nächste. 69 Prozent der Hörerinnen und Hörer haben neue Produkte durch Podcastwerbung entdeckt. Und es gibt mehrere psychologische Faktoren, die ihr niemals unterschätzen dürft. Also, erstens, die Stimme schafft Intimität. Wenn jemand eure Stimme hört, direkt im Ohr, entsteht eine Verbindung, die visueller Content niemals erreichen kann. Das heißt, die meisten von euch, so schöne Visuals machen mit Designern und so weiter, ist alles schön und gut, aber Podcast outperformt immer. Denn eure Podcast-Hörer haben das Gefühl, euch persönlich zu kennen. Das bedeutet nicht mal, dass ihr viel Privates teilen müsst im Podcast, das müsst ihr nämlich überhaupt nicht. Rein über die Stimme entsteht eine Verbindung. Das Zweite, die Länge des Podcasts ermöglicht Tiefe. Denn in 30 Sekunden könnt ihr einen Gedanken teilen, aber in 30 Minuten könnt ihr eine Philosophie erklären. Und diese Tiefe erzeugt echte Expertise. Das schafft ihr nicht auf Instagram und auch nicht auf TikTok. Und dann drittens, Regelmäßigkeit baut Gewohnheit auf. Wenn also jemand jede Woche euren Podcast hört, seid ihr Teil der Routine, ihr seid Teil des Lebens. Das ist keine Werbung, sondern eine Beziehung. Viertens, Freiwilligkeit schafft Commitment. Wenn jemand sich entscheidet, 45 Minuten seiner Zeit in euch zu investieren, dann entsteht psychologisches Commitment und Menschen rechtfertigen danach ihre Investition. Jetzt aber auch, welche Themen gehören in einen Podcast? Also was solltet ihr besprechen? Ich habe dazu auch ein gewisses Framework, was ich gerne anwende und am wichtigsten ist immer Expertise zeigen. Also Episoden, in denen ihr euer Fachwissen teilt. Also wie zum Beispiel funktioniert denn Nachfolgeplanung für Unternehmerfamilien? Was bedeutet das neue Steuergesetz für vermögende Privatpersonen konkret? Aktiv versus Passiv, was ist eure ehrliche Meinung nach 20 Jahren zum Beispiel? Kategorie 2 erklärt eure Philosophie, also Episoden, in denen ihr eure Werte teilt. Warum? Glaubt ihr zum Beispiel, dass die meisten anderen Mandanten vielleicht falsch beraten werden? Was bedeutet für euch Integrität und so weiter? Die dritte Kategorie, eure Geschichte erzählen, also auch persönliche Beispiele. Wie seid ihr denn in die Branche gekommen? Oder gab es Stolpersteine bei der Gründung? Was waren die größten Fehler vielleicht eurer Karriere? Was ihr jetzt bewusst ja als Vermögensverwalter, wo ihr selbst eine Firma habt, wo ihr das eben nicht mehr macht. Ihr könnt das natürlich auch nutzen, euch als Arbeitgeber zu positionieren, denn Podcasts sind ein sehr, sehr, sehr tolles Tool, auch Bewerbern einen Eindruck über euer Unternehmen zu geben. Dinge, die ihr in ein oder anderen halbstündigen Bewerbungsgespräch gar nicht machen könnt. Das heißt auch ein Podcast ist ein super Medium für Recruiting. Denn jemand, der eure Firma ins Auge fasst, wird sich sehr wahrscheinlich erstmal euren Podcast anhören, zu schauen, ob es sich überhaupt lohnt, mal mit euch zu sprechen. Eine Kategorie ist auch immer gut. Fragen beantworten. Also häufige Fragen eurer Zielgruppe. Zum Beispiel, ab welchem Vermögen lohnt sich denn ein Family Office? Was kostet eine Vermögensverwaltung wirklich? Also was sind auch Opportunitätskosten gegenüber, wenn ich alles selber mache? Ja, oder natürlich super beliebt Gespräche führen. Interview-Episoden mit Gästen, andere Experten, Mandanten, Partner aus eurem Netzwerk, also vielleicht Steuerberater oder was ich super spannend finde, gerade im Bereich Ultra High Net Worth Individuals, das Thema Personenschutz. Denn auch das ist tatsächlich ein Thema. Also ich habe schon mit jemandem letztens auch gesprochen, wo es eben genau darum geht, nicht nur Personenschutz, sondern eben auch Sicherheitskonzepte für Familien zu erstellen, mit mehreren Facetten, wie auch das ganze Thema Cybersecurity. Denn zum Beispiel gerade Kinder von ultra-high-networks, die sind oft Ziel von Social Engineering. Also ich habe einen Vortrag auch mal gehalten. wo ich gesagt habe, okay, ist denn von Ihnen, also zwar ein Vermögensverwalter in der Audience, ist denn von Ihnen alles auf Social Media oder Sie glauben, das betrifft Sie nicht, aber wie viele Ihrer Kinder sind denn auf Social Media? Und dann haben fast 100 Prozent gesagt, ja, das ist ein guter Punkt, weil diese Kinder, die werden gescampt und dann haben Sie auf einmal den Trojaner im Familiennetzwerk und, und, und, und, deswegen auch Solche Themen, die solche Familien vielleicht betreffen, das ist einfach spannend. Oder auch das Thema Auslandsdomizile, Ferienhäuser, Steuerberater oder auch was mache ich mit dem Privatjet der Familie, wenn ich ihn nicht brauche. Also, all so Themen, das könntet ihr super mit anderen Gästen im Podcast besprechen. Und was schön ist, ein Podcast ist so ein tolles Format. eben weil es nicht so hart reglementiert ist, dass niemand, den ihr fragen werdet, ob er mal Gast sein will, nein sagt. Also ich habe noch nie eine Absage bekommen, wenn ich einen Gast in meinen Podcast eingeladen habe. Alle freuen sich und teilen gerne ihre Erfahrungen und so weiter. Das heißt, wenn ihr einen Podcast habt, habt ihr automatisch auch eine Plattform für andere Kolleginnen, Kollegen und so weiter. Also es ist wirklich Und das Schöne ist, ihr selbst bestimmt das Format. Und natürlich, was man immer gut machen kann und natürlich auch sollte, aktuelles Geschehen kommentieren. Das heißt, Episoden zu Zinserhöhungen, Marktlage, Trends für das kommende Jahr, kann man gerne machen. So, und jetzt kommt der Teil, der alles verändert. Denn ein Podcast ist nicht nur ein Podcast. Und diejenigen von euch, die mir seit der ersten Stunde folgen, die wissen, was jetzt kommt. Denn ein Podcast ist eine Contentmaschine und ich mache das ja mit dem einen oder anderen Kunden bei mir auch, der selbst einen Podcast umsetzt. Ist auch immer ganz wichtig, mir zu sagen, möchte nicht jeder, aber die, die es machen, die profitieren ganz brutal. Denn aus einer einzigen Podcast-Episode von 30 bis 45 Minuten könnt ihr folgenden Content ziehen. Also erstens eine vollständige Podcast-Episode, dann habt ihr mindestens fünf bis zehn Audiosnippets für Social Media. Das heißt, ihr könnt diese Audiodinger unterlegen mit einem Bild, könnt eure Message rausbringen und so weiter. Dann Videocontent. Ihr habt einmal das gesamte Video und jeder, hier diesen Podcast hört, hüpft gerne mal auf meinen YouTube-Channel. Dort könnt ihr das nämlich sehen. Denn jede meiner Episoden wird als Video aufgezeichnet und dann auf YouTube hochgeladen. Und was ich dann aber mache, und das ist der Gamechanger, ich nehme diese gesamte Podcast-Episode und dann wird die mit KI geschnitten, vollautomatisiert, beziehungsweise es macht meine Social Media Managerin an der Stelle liebe Grüße an Lisa und jeder, der versucht, sie mir abzuwerben, wird seines Lebens nicht mehr froh. Aber nur so als Beispiel, was früher sehr zeitaufwendig war, ist heute sehr, einfach und Die liebe Lisa hat auch, bevor sie bei mir gearbeitet hat, noch nie Podcasts editiert, geschnitten und schon gar nicht daraus Social Media Clips gemacht. Und mittlerweile macht sie das für mich, aber auch für ein paar meiner ausgewählten Kunden, die eben genau dieses Format für sich umsetzen. Genau. Und an der Stelle, es ist einfach krass, weil mein Podcast, den ich einmal in der Woche aufnehme, aus diesem Podcast entstehen 20, 30, manchmal 50 Short Clips für YouTube, Instagram, TikTok und LinkedIn mit KI. Komplett untertitelt und jeder von euch, wissen will, welche Tools das sind, schreibt mir einfach kurz auf LinkedIn und ich schick euch den Link und dann könnt ihr das selber auch mal ausprobieren, weil das krasse ist. Ihr müsst noch nicht mal einen Podcast aufnehmen, diese Tools zu benutzen. Ihr könnt auch einen bereits aufgezeichnetes Webinar aus der Vergangenheit einfach in diese KI-Maschinerie reinschmeißen und die KI sucht dann eure besten Takes und Clips aus diesem Webinar und ihr könnt diese Webinarschnipsel danach einfach auf Instagram. Also die Zeiten sind vorbei, wo ich mir lange Gedanken mache, was wir denn posten. Und ich habe es gerade gesagt, eine Podcast-Episode, 50 Content-Pieces, das bedeutet... Ich habe monatelang von einer Podcast-Episode, was ich posten kann. Jetzt kommt aber das weitere Spannende. Nicht nur Videocontent habt ihr, sondern ihr habt danach auch Text-Content, denn eine Podcast-Episode ist transkribiert. Mit diesem Transkript kann ich einen LinkedIn-Newsletter erstellen, einen Kunden-Newsletter. Ich kann auch eine Kolumne erstellen für eine Zeitung. Ich kann aus diesem Text wiederum fünf bis zehn LinkedIn-Artikel erstellen und einen Blogartikel für meine Webseite, wenn ich wollte. Und daraus kommen wieder Grafikzitate, Karussellposts, also aus einer Podcast-Episode kann ich alle Plattformen bespielen. Und das Beste, ich hab's grad schon gesagt, ihr müsst es gar nicht mal selber schneiden, das macht die KI und wirklich, die KI entwickelt sich so, so, so, so gut. Und ich werde mittlerweile auch… Ich möchte nicht sagen wahnsinnig und ich möchte natürlich auch fair bleiben gegenüber allen, gute Arbeit leisten. Jede High-End Agentur, die Podcasts macht, schneidet. Zum Beispiel vom Handelsblatt oder so. Die machen einen ganz tollen Job und die wird es auch immer geben. Aber ich richte mich hier einfach an die Kunden, die Angst haben vor dem Aufwand und vor den Kosten, weil auch eine Profi Agentur kostet pro Podcast-Episode im Schnitt mindestens 500 Euro oder Schweizer Franken. Ich möchte nur denjenigen von euch hier mal Mut machen, die genau vor dem Angst haben, vor der Komplexität und vor den Kosten. Denn das Schlimmste, passieren kann, ist, dass ihr einfach gar nicht startet. Ihr könnt immer noch später das professionalisieren. Und das werde ich auch machen. Ich werde auch heute in einem Jahr ein Studio haben und das dort machen. Ich möchte einen schönen Background, wo ich auch Gäste einladen kann, physisch. Das werde ich alles machen. Aber stellt euch mal vor, ich hätte damit gewartet, den Podcast rauszubringen, bis das alles fertig ist. So konnte ich schon mal Formate testen. Ich konnte anderthalb Jahre, 50, 60 Episoden produzieren. Ich konnte trotzdem schon Vertrauen aufbauen. Und das möchte ich an der Stelle einfach sagen. Es muss nicht perfekt sein, damit ihr starten könnt. Denn das Wichtigste beim Podcast und das Kann ich auch, weil ich habe ein Manual dafür geschrieben. Jeder, der sich mehr dafür interessiert, bitte schreibt mir auf LinkedIn, weil dort gebe ich euch dann gerne dieses Podcast-Manual. Da ist ein Technik-Setup drin. Das Wichtigste beim Podcast seid ihr, eure Expertise, diese kleine Kamera da vorne, die ich jetzt habe, und dieses Mikrofon. Also der Todesfehler für den Podcast ist schlechte Audioqualität. Und auch dieses Mikrofon hier kostet nicht mehr als 200 Franken. Das ist ein gutes Invest. Die Kamera 80 Franken und dann seid ihr ready to go. Noch ein, zwei Tools, aber dann seid ihr fertig. Dann habt ihr's. Ja, und ich möchte euch einfach hier ermutigen. Traut euch, fangt auch mal an, denn die Ergebnisse, die sind einfach phänomenal. Ja, und ich liebe einfach dieses Podcast-Tool. Und ich finde es so schön auch zu sehen bei den Kunden, wo wir das schon umgesetzt haben, wie gut dieses Format auch ankommt. jetzt habe ich ja auch noch was für die, ich sage mal, CFOs unter euch, denn die Stundenrechnung, also die ROI eures Podcasts. Ihr habt einen wöchentlichen Aufwand von, ich sage mal, Vorbereitung, Nachbereitung, eine halbe Stunde, dann eine Aufnahme, 30 bis 45 Minuten und dann nochmal Nachbereitung. 15 bis 30 Minuten. Der Gesamtaufwand so 1 bis 2 Stunden pro Woche. Aber ihr habt nach einem Jahr 52 Episoden, 52 Long Videos für YouTube. Ihr habt über 1000 Shortclipps, habt über 52 Newsletter, ihr habt über 300 LinkedIn-Posts. Das ist ein Contentarchiv, das wenn ihr einmal habt, könnt ihr danach auch recyceln. Wisst ihr, wie oft ich schon keinen Podcast aufnehmen konnte? weil irgendwas dazwischen kam oder ich auch mal krank war, dann habe ich einfach recycelt und es hat niemand gemerkt. Ja, und das ist auch wieder das Spannende. Ihr habt eine solch große Datenbank an Content für euch. Ihr könnt theoretisch ein Jahr Gas geben und müsstet danach nie wieder Content machen. Und jetzt nochmal das Wichtigste, was ja ich auch schon häufiger gesagt habe, das Zeitfenster schließt sich einfach und ich wirklich, ich möchte hier keine FOMO machen. Ich will nur sagen, was ich sehe und was gerade wirklich passiert und ich finde es erschreckend. Und deswegen möchte ich einfach sehr eindringlich dazu aufrufen, nicht um FOMO zu machen, denn KI-Avatare werden realistischer. Die größten Podcaster der Welt aktuell beschäftigen sich damit, mit einem KI-Avatar auch Podcasts zu machen und bald, und ich meine wirklich bald, also in den nächsten zwölf Monaten wird es unmöglich sein, zu unterscheiden. ob ein Mensch im Video echt ist oder generiert ist. Wir werden es nicht mehr können. Punkt. Die KI wird so gut werden, dass es einfach nicht mehr möglich ist. Und Menschen, die jetzt erst anfangen, sichtbar zu werden, die werden es irgendwann sehr schwer haben. Ja? Und damit will ich einfach nur sagen, wenn ihr jetzt anfangt, einen Podcast zu haben mit einer Geschichte, mit einer Entwicklung, mit konsistenter Präsenz über die Zeit, dann wird euer Podcast auch wie eine Art Echtheitszertifikat. Also in diesem Sinne. Wenn euch das jetzt irgendwie berührt hat oder aufgeweckt hat oder euren Weck Up Call initiiert hat, dann schreibt mir, ja, weil ich kann euch dabei helfen, in kürzester Zeit… das wirklich mit euch aufzunehmen, zu machen, zu gestalten, aufzusetzen. Ich bin euch einfach 15 Monate voraus und ich habe mittlerweile so viel auch gesehen, welche Tools funktionieren, was funktioniert gut, was nicht. Und ich kann das auch euch so an die Hand geben, dass ihr auch sofort eure Mitarbeiter briefen könnt. Also ihr müsst nicht mal die Stunden investieren, das zu lernen, die ich selber investiert habe. Weil ich hab das ja alles schon gemacht. jeder von euch, der jetzt sagt, okay, ich möchte mich zumindest mal über dieses Thema auch informieren, schreibt mich gerne auf LinkedIn an. Der Link ist auch immer in den Shownotes Und auch an der Stelle noch mal, wenn euch die Episode gefallen hat vom Weck Up Call, dann lasst gerne auch ein paar Sternchen da, weil das hilft mir natürlich immer. Ich sehe dann, dass es euch gefällt, dass es sinnvoll ist. Und ich freue mich immer über jeden, der im Call sagt, ich habe schon Wochen deinen Podcast gehört. Das ist genau das, wofür ich das immer wieder auch mache. Deswegen in diesem Sinne, wenn ihr jetzt den Impuls verspürt, was zu tun, dann tut es auch, weil es ist bewiesen, wenn man nicht innerhalb von 24 Stunden das umsetzt, dann wird man es nie tun. Also schreibt mich einfach nur auf LinkedIn an. mit dem Thema Podcast meldet euch. Ich freue mich auf viele Nachrichten von euch. In diesem Sinne, bis zum nächsten Weck Up Call.

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