#50 Was dir niemand über LinkedIn in der Finanzbranche sagt.
Shownotes
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Über mich: Alexandra Weck – 17 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche, heute Sales 4.0 Expertin. 🔗 LinkedIn-Profil - ([https://www.linkedin.com/in/alexandra-weck/)]])
Vortrag vom Fondskongress 2023: 🔗Vortrag ansehen
Episode: Social Media gehört nicht ins Marketing-Team 🔗Episode ansehen
Frederic Luhede - Flow Seine Website LinkedIn
In dieser Episode erfährst du: → Warum dein bestehendes Netzwerk keine Wachstumsquelle ist und was 85-90% meiner Kunden stattdessen bringt → Warum "ich muss mich vermarkten" der falsche Denkansatz ist und du nicht der Held bist, sondern der Mentor (Stichwort: Rafiki, nicht Simba) → Warum Compliance kein Hindernis ist, sondern dein größter Wettbewerbsvorteil, weil 99% deiner Konkurrenz genau deswegen nichts tun → Wie ich aus einer einzigen Aufnahme pro Woche 10+ LinkedIn-Posts, Instagram Reels, YouTube Shorts und TikTok-Content mache → Warum Follower und Kommentare völlig irrelevant sind und nur eine einzige Zahl zählt: Umsatz → Warum sich das KI-Vertrauensfenster gerade schließt und wer jetzt keinen digitalen Fußabdruck aufbaut, in 6 Monaten nicht mehr glaubwürdig ist → Warum Social Media unter Sales gehört und nicht ins Marketing (die kontroverseste These, die mir am meisten Zustimmung gebracht hat)
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00:01:54: LinkedIn bringt nichts zu konservativ oder keine Zeit. Und in dieser Episode, in diesem Video zerstöre ich die vier größten LinkedIn-Mythen in der Finanzbranche und ich zeige euch, was stattdessen funktioniert, mit meinem eigenen Weg von der schlechtesten Salesfrau, die wahrscheinlich die Branche auch je gesehen hat, zu dem Nummer eins Sales-Profil auf LinkedIn in der Schweiz, ohne Ads, ohne Agentur. nur mit System. Und warum mache ich heute dieses Video? Dieses Video ist nochmal eine Aufzeichnung der Keynote, die ich beim Fondsfrauen-Gipfel auf der Bühne in Frankfurt gehalten habe. Und weil die Feedbacks so überwältigend gut waren von vielen, vielen hundert Frauen, die dort waren, wollte ich diese Episode nochmal aufzeichnen. Das bedeutet für alle, die das sonst nur im Podcast hören. Es lohnt sich dieses Mal auch der Switch zu YouTube rüber, denn hier findet ihr dann auch die kompletten Slides. So und damit starten wir rein in die Präsentation. Genau, also warum auch diese Keynote? Und ich weiß, ihr kennt das eben auch, ihr seid gut in dem, ihr tut, ihr habt Erfahrung, die Zahlen stimmen. Aber irgendwie sieht das keiner so richtig und online schon gar nicht. Also wenn euch das bekannt vorkommt, dann seid ihr hier heute sehr richtig. Und für alle, die mich noch nicht kennen oder die vielleicht auch die Keynote verpasst haben, weil sie in einem anderen Vortrag waren, auch auf dem Fondsfrauen-Gipfel, Ich bin Alexandra Weck und in dieser Episode geht es wie gesagt genau diese großen LinkedIn-Mythen und ich zeige euch, was stattdessen funktioniert und ich weiß, dass der ein oder andere LinkedIn-Coach mich dafür wahrscheinlich verteufeln wird. Denn ich sage einige Dinge, was LinkedIn-Coaches euch nämlich nie sagen. Und bevor ihr denkt, ach noch jemand, der mir nur sagt, ich soll mehr posten, nein, darum geht es heute nicht. Denn es geht ein konsistentes, ineinandergreifendes System. Und ich werde euch zeigen, warum die meisten LinkedIn Strategien nicht funktionieren und was ihr anders machen könnt. Und ihr könnt natürlich auch hier immer wieder gerne die Kommentarfunktion nutzen. Also ich freue mich über Interaktion auch unter dem Video. Und damit starten wir gerade mal rein. Kurze Umfrage. Und das habe ich auf der Stage auch gemacht. Also wer von euch hat in den letzten zwölf Monaten einen Kunden oder Auftrag über LinkedIn gewonnen? Da waren ganz wenige Hände oben. Also von 300 vielleicht knapp 5 oder 8. Dann, wer hat ihren letzten Job oder Beförderung über LinkedIn-Kontakte bekommen? Da war es dann schon deutlich mehr, aber auch weniger als 20. Und wer wünscht sich, dass die Antwort auf mindestens eine dieser Fragen ja wäre? Da haben fast alle die Hand gehoben. Und ich gehe nochmal auf meinen ehrlichen Start ein. Denn ich war Ich bin nicht besser als ihr. Ich habe vielleicht nur etwas früher angefangen und ich war die schlechteste Salesperson aller Zeiten. Ich habe so viele Cold Calls gemacht im Investment Banking, Kunden angerufen für Produkte, die sie nicht brauchten, Produkte, die ich selber nicht kannte und dergleichen. Also es ist wirklich verrückt gewesen und ich habe sehr, oft geweint auch heimlich nach diesen Cold Calls. Ich mich dann aber auch 2023 selbstständig gemacht. Und da muss ich an der Stelle auch sagen, ohne LinkedIn wäre ich auch fast direkt zum Start mit Bankrott gegangen, weil ich einen größeren Kundenauftrag aus meinem Netzwerk auch angenommen hatte. Und wer da noch mal mehr wissen möchte, die Podcast-Episode dazu, wo ich sehr ehrlich war zu dieser Situation, was passiert ist und wie ihr auch diese Fehler vermeiden könnt, wenn ihr selbstständig seid, Das kann ich gerne hier im Video auch nochmal mit einblenden. Für alle, es nur hören, wir packen diese Podcast-Episode gerne nochmal in die Show-Notes. Denn ohne LinkedIn wäre ich, wie gesagt, damals auch fast bankrott gegangen. Ja, also das auch super spannend. ja, heute, und die Zahlen sind tatsächlich, die müssen nochmal geupdatet werden, weil es ist tatsächlich mittlerweile das Nummer 1 Sales-Profil LinkedIn in der Schweiz nach dem Favikon Ranking. Also es ist verrückt. Ich bin eins der schnellsten wachsenden LinkedIn Accounts und ich gebe auch da noch mal ein paar Einblicke in meine Strategie und was ich mache und auch an der Stelle ganz wichtig, ihr müsst euch nicht meine Posts anschauen und sagen, das mache ich jetzt auch. Denn am Ende, ich kann alles testen, was ich testen möchte, weil ich kann Dinge für euch auch testen, damit ihr sie nicht testen müsst. Ich kann also genau sagen, Was funktioniert und was funktioniert nicht? Und was ist auf jeden Fall passiert über LinkedIn? Ich habe mehr Kunden aktuell, die ich pro Monat gewinne als im gesamten letzten Jahr. Alles organisch und ich mache keine Ads auf LinkedIn, aber ich habe ein System und dieses System verfolge ich einfach jeden Tag. Und was hat sich denn verändert von früher zu heute? Nicht mein Talent, aber drei Dinge. Storytelling, Buyer-Personas klare Ziele und mein eigenes Sales-System Und ich weiß, wie sich das anfühlt, denn ihr wisst auch, ihr seid gut, ihr habt die Erfahrung, ihr habt die Track Records, die Expertise, aber irgendwie kommen die Mandate nicht rein. Und der Wettbewerber mit dem halb so guten Track Record, der gewinnt Kunden. Und da fragt ihr euch, wieso kommen die nicht zu mir? Und genau das ist der Punkt. Und ich hatte mich damals nach dieser und das könnt ihr in der anderen Episode nochmal nachhören. Innerhalb von vier Wochen mit LinkedIn habe ich mich komplett zurückgekämpft, was Kunden und Cashflow angeht. wer einen meiner tiefsten Punkte mal erleben will in der Selbstständigkeit, nicht im Angestellten-Dasein, kann das gerne noch mal reinhören. Genau. Und heute, wie gesagt, bin ich extrem weit vorne. Auch zum Beispiel, ihr sagt jetzt, okay, die Schweiz ist relativ klein, aber auch im gesamten deutschsprachigen Raum liegt mein Profil in der Nische Sales auf Platz 13. von 25 Millionen. Also irgendwas scheine ich sehr richtig zu machen. Und jetzt kommt der Teil, der viele von euch vielleicht überrascht. Denn verglichen mit diesen anderen Creatorn mit denen ich gemessen werde in diesem Ranking, habe ich die allerwenigsten Follower. Ich habe irgendwie um die 6600, 700, keine Ahnung. Und ich werde euch heute auch zeigen, wie wenig Followerzahlen bedeuten. und wie viel aber eine starke Storyline und ein glasklares System ausmachen. Und mit System meine ich nicht, ein System für euch die Arbeit übernimmt, aber dass ihr ein System für euch entwickelt, was für euch funktioniert. Dann am Ende, ihr seid alle individuell und ich werde euch heute nichts zeigen, wo ich sage, das funktioniert bei mir, das funktioniert bei euch auch. Das werde ich nicht tun, denn das ist das, was die meisten LinkedIn-Coaches oder Ghostwriter machen. Und das funktioniert nämlich eben genau nicht. Und ich möchte euch zeigen, wie ihr dieses System für euch implementieren und adaptieren könnt. Genau. Und wenn ihr gerade denkt, ja, so fühlt sich das an, lasst auch jeden Fall auch gerne immer ein Like da, weil ich freue mich, wenn meine Arbeit gut bewertet wird und meine Videos und mein Podcast sind komplett werbefrei. Das heißt, ich finanziere das alles komplett selbst. Ich gebe meine Zeit aus Leidenschaft da rein und ich freue mich über jede Bewertung auf den Plattformen, auf Social Media, egal wo. wenn ihr das heute gut findet, lasst gerne etwas Liebe da. Damit geht's Denn bevor wir in die Mythen auch einsteigen, wollte ich euch nochmal sagen, woher das alles kommt. Und ich hatte auf dem Fondskongress 2023, als ich für die FFB unter Fidelity, wer FFB nicht kennt, gearbeitet habe, hatte ich diesen Vortrag gehalten auf dem Fondskongress Kundengewinnung via Social Media. Und es ist ein Vortrag, der komplett voll war. Ihr seht es auf dem zweiten Foto. Da sind Menschen, stehen dort. Wir mussten den Raum zumachen. Und es war so abgefahren, gute Feedbacks auch danach, dass wir gesagt haben, wir machen daraus nochmal ein Webinar. Den Vortrag gibt es auch heute noch. Also wer diesen Vortrag von damals auch nochmal sehen möchte, Ich pack den auch in die Shownotes aber wir verlinken den auch hier nochmal im Video. Also und an diesem Tag ist mir bewusst geworden, wie sehr die Branche auch ordentliche Coaches oder Consultants auf diesem Thema braucht und zwar nicht diejenigen, die den ganzen Tag auf TikTok tanzen, sondern diejenigen, die selbst am Tisch mit Kunden sitzen. Die wissen, wie das ist, wenn morgens das Portfolio minus 10 Prozent ist und der Kunde vielleicht auf einmal 100.000, eine Million oder zwei Millionen weniger hat. Ich weiß, wie das ist. Ich bin eine von euch. Und das ist genau der Unterschied. Und deswegen ist mein Ansatz ein sehr viel anderer als der von diesen klassischen Social Media Agenturen oder Gurus und all diese Menschen, die euch sonst was erzählen wollen, weil am Ende Auch wenn ihr Content produziert, es muss doch in euren Tagesablauf passen. Ich weiß eben genau, was eure Schmerzpunkte sind und deswegen freue ich mich so sehr, dass ich eben dieses Wissen für euch jetzt auch hier zur Verfügung stellen kann. Genau, auf jeden Fall dieser Moment damals war für mich genau der Punkt, an dem ich erkannt hatte, das ist ein Thema, wo ich tatsächlich etwas Neues in die Branche beitragen kann und was eben viele, Facetten hat. ob ihr euren Laden irgendwann verkaufen wollt. Denn wenn ihr ihn verkaufen wollt, müsst ihr euch mit diesen Themen beschäftigen. Ihr müsst online eine Audience aufbauen. Ihr müsst einen Leadstrom generieren, der online zu euch kommt. Und für alle, jetzt eben LinkedIn zum Beispiel als Karriere-Tool nutzen, auch da. Ihr werdet heute sehen, warum dieses Thema immer dringender und wichtiger ist. da gehen wir eben jetzt gleich rein. Genau. Und nur noch für alle die, die mich noch nicht kennen, das hier sind ein paar von meinen Stationen und Arbeitgebern, bei denen ich war, also UniCredit damals, Trading Floor, Investment Bank, zu einer Zeit, wo es nicht so schön war, aber für mich als junger Mensch trotzdem lehrreich und spannend. Ich war dort im Middle Office auf dem Trading Floor, ich habe am dreifachen Verfallstag bis 0 Uhr Baskets durchgebucht, Sachen gesettelt. auf Clearstream, auf KV, also die Eingeweihten von euch wissen genau, was das bedeutet. Und ich war im Middle Office, bedeutet, Lob gab es eigentlich nie, aber wenn was schlecht lief, dann klar, dann hat man es abbekommen. genau, ich habe mich dann eben sehr schnell auch weiterentwickelt, viele Fintech-Projekte dann damals begleitet, also Scalable, Capital, Solidvest oder auch Smavesto alles phänomenal tolle Projekte, wo ich sehr dankbar bin, dass ich Teil von dem war und ich habe die eben geleitet und damit auch eine neue Sparte damals bei der Baader Bank mitbegründet und aufgebaut. Dann später Business Development im Bereich FIM bei der UBS in Frankfurt im Opernturm und dort auch ein Projekt geleitet, was ja auch herausfordernd war und vor allen Dingen sehr viel Stakeholder-Management, weil es über verschiedenste Ja, ähm, Lokationen gingen, man musste einfach Budget von hier oder von da und man musste sehr viele Menschen ins Boot holen und das ist auch eben was, was ich heute in all meine Projekte mit reinbringe, ebenso wie das Netzwerk. Und am Ende, ich hab's ja gesagt, ich war eine der schlechtesten Sales, aber ich hab meine, ähm, ich sag mal so, Karriere bei der UBS beendet mit einem Deal von ... einer Milliarde net new assets und auch das war am ende ein projekt was nur gegangen ist durch die ansätze die ich eben heute auch selber für mich fahre also das thema storytelling bei der persona recherche et cetera also ich sag's mal so das war ein guter zeitpunkt ⁓ zu gehen und dann hatte ich das glück eben bei der ffb mich auch sehr auszutoben mit diesen ganzen themen für die Berater und dort eben das ganze Thema mit zu begleiten. Bin auch sehr, dankbar um diese Zeit und um die ganzen Kollegen, die ich auch dort kennengelernt habe und natürlich um die ganzen Kunden. Genau, aber auch das bin ich und warum das wichtig ist, dazu kommt es noch. Hier seht ihr mein 22 Jahre altes Polo-Pferd, Camilla, wie von Charles. Ich bin absoluter Naturfreund, die Natur gibt mir immer wieder Ruhe und aber auch neue Kraft und aber auch vor allen Dingen die Möglichkeit immer wieder mal an eine körperliche Leistungsgrenze zu gehen. Also hier seht ihr mich bei einem Alpinen Marathon in Davos. Also wer den schon mal gemacht hat, der weiß und alle die vielleicht noch überlegen, fragt mich gern. Und hier ist ein Ausschnitt vom Marathon du Medoc. Das ist der Wein-Marathon in Bordeaux. Also jeder, der sich dafür auch interessiert, darf mich gerne auch Kontaktieren. Genau, aber jetzt wieder zu LinkedIn, bevor wir in die Mythen einsteigen. Hier ein paar Zahlen, ihr kennen solltet. Und zwar 80 % aller B2B-Entscheider recherchieren online, bevor sie Kontakt aufnehmen. Oder auch zum Beispiel ein Headhunter, wenn er auf euer Karriereprofil geht. Denn am Ende heißt das, wenn jemand euch kontaktiert, hat diese Person alles schon wahrscheinlich recherchiert. was es über euch zu recherchieren gibt. Und das solltet ihr immer bedenken, weil die meisten fangen immer noch an mit wirklich von Anfang bis Ende dabei würde ich immer in die Gespräche gehen und fragen, okay, welche Informationen hast du oder haben sie schon? Was fehlt denn noch? Und die meisten, und das könnt ihr einfach mal testen, die meisten, die dann euch kontaktieren, wissen eigentlich schon, dass sie bei euch kaufen wollen. wollen aber nur noch das letzte Bestätigungsgespräch davor haben. Das heißt, wer ganz provokant ist, könnte jetzt auch mal sagen, wissen Sie eigentlich schon, dass Sie mit mir zusammenarbeiten wollen und es geht nur noch die Kondition der Zusammenarbeit oder sind Sie noch in der Auswahl der Anbieter? Fragt das mal. Ihr werdet überrascht sein, wie viele Menschen ganz klar sagen, nein, wir haben schon selektiert, du oder sie sind der Anbieter der Wahl, aber wir müssen nur noch die Kondition klären. Macht das mal. Das, was ich sagte, 70 Prozent der Informationen liegen bereits vor dem ersten Gespräch vor und das nächste 81 Prozent der nächsten Generation war auch gerade wieder im Handelsblatt die Tage, wechseln den Vermögensverwalter der Eltern nach dem Erbe und zwar innerhalb von zwei Jahren. Und daher, egal ob im Vertrieb oder in der Karriere, wer heute nicht sichtbar ist, der existiert nicht, auch bei potentiellen Mandanten nicht. So einfach ist das. Und wenn ihr jetzt denkt, ja, aber LinkedIn funktioniert nur bei mir nicht, dann liegt das wahrscheinlich an einem dieser vier Mythen, die ihr noch glaubt, in die wir jetzt einsteigen. Mythos Nummer eins, mein bestehendes Netzwerk bringt mir die meisten Kunden. Das habe ich auch gedacht. 17 Jahre Finanzbranche, Tausende Kontakte. Aber als ich nachgerechnet habe, ist mir auch was aufgefallen. Nämlich 85 bis 90 Prozent der Kunden der letzten Monate und Wochen kamen durch gezieltes, aktives LinkedIn. Denn aus dem Netzwerk kommen meistens nur die Kunden, die schon Top-of-Funnel sind, also die schon sehr warme Leads sind oder die Fans von euch sind. Aber danach kommen keine weiteren mehr. Und deswegen Netzwerk ist wichtig, aber es ist nicht eure Wachstumsquelle. Das Netzwerk kann euch helfen anzuschieben. Deswegen ja, die Kunden, die ich am Anfang gewonnen habe, eineinhalb Jahren, als ich gestartet habe, das waren Kunden aus meinem Netzwerk. Aber nach fünf, sechs Monaten kam aus dem Netzwerk nichts mehr. Und das, obwohl diese Kunden sehr happy waren und es auch überall weiterempfohlen haben. Aber aus meinem Netzwerk kam danach nichts mehr. Und das hat mich schockiert. Und da habe ich mich auch ein paar Monate echt viel zu lange drauf verlassen und habe damals einfach auf LinkedIn ganz anders agiert als heute, was rückblickend wertvoll war, weil es sind Erkenntnisse, aber es ist einfach blöd gelaufen. Es hätte viel besser laufen können. Daher schreibt auch hier gerne mal in die Kommentare, woher kommen eure meisten Mandate aus Empfehlungen, Netzwerk, digital? Ich bin super gespannt auf eure Verteilung. Dann Mythos Nummer 2. Ich muss mich selbst vermarkten und verkaufen. Das denken ja alle so, ja wenn ich auf LinkedIn bin, dann muss ich mich vermarkten und verkaufen und ich habe mal auch geschaut, also schaut mal seit wann ihr auf LinkedIn seid. Ich bin seit jetzt zehn Jahren auf LinkedIn und damals war das noch so, dass wir ja alle dachten so, das ist ja nur wenn man einen Job sucht und Man wollte ja nicht, dass der Arbeitgeber das irgendwie sieht zum Beispiel. Also so hat das ja damals auf LinkedIn gestartet. Und ich hab nochmal geschaut, ich hab meine ersten Posts, also ich bin seit 2016 auf LinkedIn, davor war ich halt auf Xing und ich hab meine ersten Posts und Artikel geschrieben, 2018. Ja, also auch relativ spät erst. Und die Realität ist aber am Ende auch, ihr seid nicht der Held, denn eure Kunden sind die Helden. Denkt an den Disney-Filmen, Der König der Löwen, Simba ist der Held und nicht Rafiki. Rafiki ist der Mentor und ihr seid auch Rafiki. Also zeigt nicht, wie toll ihr seid. Zeigt, dass ihr versteht, was eure Kunden und Kundinnen nachts wach hält. Und genauso funktioniert guter Content. Ja? Und ich möchte jetzt auch was ehrliches sagen und bitte, es soll sich niemand angegriffen fühlen, der LinkedIn Beratung macht. Aber der Grund, warum viele LinkedIn Strategien ... nicht funktionieren ist oder sehr langsam ist ein fehlendes System denn es gibt da draußen tausende Tipps, poste jeden Tag, schreib über deinen warum, sei authentisch das ist auch alles nicht falsch aber was passiert wenn du das einfach random machst ohne deine Buyer-Persona zu kennen ohne zu wissen für wen du das schreibst dann schreibst du einfach ins Leere und du denkst dann nach drei Wochen Ja super, funktioniert aber für mich nicht. Ja und deswegen auch hier schreibt gerne in die Kommentare, wenn euch das schon mal passiert ist, also wenn ihr Posts gemacht habt und dann aufgehört habt. Ja und es ist nicht eure Schuld, aber ihr habt einfach kein gutes System. Ja und deswegen auch hier nochmal, wenn ihr auf mein LinkedIn-Profil geht, meine Strategie sollte nicht eure sein, denn ich bin selbstständig, ich habe meine eigene Firma. Ich kann bewusst polarisieren. kann Dinge testen, damit meine Kunden sie nicht testen müssen. Und ich weiß, welcher Lage meine Kunden sind. Mit Compliance, als Vermögensverwalter oder Family Office oder Asset Manager, bei denen ihr arbeitet. Ihr habt die FINMA oder die BaFin im Nacken. Ihr habt Compliance-Vorgaben. Und gerade in großen Firmen, in denen ihr vielleicht auch arbeitet, also für alle unter euch, die jetzt eben angestellt sind, Ich war ja auch bei der UBS und ich weiß, wie das ist, wenn man seinen Content sehr hart auf die Compliance-Regularien der Firma auch abstimmen muss. Also ich kenne eure Situation. Und daher sage ich bewusst, es geht nicht darum, meine Posts zu kopieren, sondern es geht immer darum, euren eigenen Stil zu finden, euren Rhythmus und eure eigene Stimme. Damit kommen wir zum nächsten Mythos. Unsere Branche ist zu konservativ. für Social Media und Compliance ist die beste Ausrede, ich kenne. Ich habe es ja auch jahrelang benutzt. Und ich habe auch 17 Jahre eben unter diesen Regularien gearbeitet. Und was ich euch zeige, eben auch 99 Prozent, würde ich sagen, Compliant. Wobei man auch hier sagen muss, Compliance hat Auslegungen. Das heißt, was in der einen Firma okay ist, kann in der anderen Firma komplett anders gesehen werden. Also macht euch da auch immer wieder bewusst und da ist heute ja die KI auch ein super Helfer. Denn die KI kann euch helfen, ein Compliance, Kompendium oder Richtlinien vorher auch abzufragen. Das heißt, ihr könnt das gerne in die KI geben. Natürlich, ihr wisst, Kundendaten, keine sensiblen Daten, keine interne, aber wirklich mal sagen was geht was geht nicht und dann könnt ihr jeden post von der KI daraufhin prüfen lassen. Ja weil wie gesagt jede Firma hat andere Richtlinien die manchen sind da stärker die anderen sind da schwächer unterwegs und Compliance solltet ihr als Geschenk sehen denn Compliance sorgt automatisch dafür dass euer Content seriös ist, kein Clickbait, keine leeren versprechen und das ist ein Riesenvorteil und der größte Vorteil ist 99 % eurer Wettbewerber machen genau das nicht. Das heißt selbst wer jetzt noch startet hat de facto null Konkurrenz online. Gerade weil die Branche so konservativ ist, ist die Chance riesig groß. Auch wenn ihr das Gefühl habt jeder ist schon da. Nein ist überhaupt gar nicht so. Ja und auch hier habt ihr schon mal gedacht das dürft ihr nicht posten? Schreibt es gerne auch wieder in die Kommentare, denn genau dieses Denken, diese Fehlannahme, das hält euch zurück. Und das nächste ist, ich habe keine Zeit für Content, jeden Tag posten, unmöglich. Und ich bin auch keine Influencerin und ich sitze nicht den ganzen Tag vor der Kamera, im Gegenteil. Den ganzen Tag verbringe ich in der Regel mit Kunden oder mit der Akquise oder mit weiteren Projekten, aber ganz sicher nicht mit Social-Media-Erstellung und mit Content-Erstellung. Ich habe eben ein System, zum Beispiel Diese Episode heute, dieses Video wird zu mindestens 10 LinkedIn-Posts, Instagram Reels, YouTube Shorts und sogar TikTok. Diese Videos, Snippets hier, gehen auch auf TikTok. Und genau das ist der Punkt. Ich nehme also ein bis zwei Stunden pro Woche Videocontent auf und das reicht für die Zahlen, die ihr hier seht. Ja? Und mittlerweile gehe ich sogar auf manchen Kanälen hin und wieder viral, mit diesen kurzen Ausschnitten nur. Also es ist total verrückt, als wenn ich mir hier noch Gedanken mache, extra Content für Instagram und TikTok zu machen, dafür habe ich keine Zeit. Und ich habe auch kein Social Media Team. Ich habe eine Social Media Managerin, die für mich arbeitet, die aber auch Kundenprojekte mit begleitet. Ganz wichtig an der Stelle. Deswegen überlegt euch mal. an diejenigen unter euch, ein Social Media Team haben. Und da kommt dann später noch eine sehr unbequeme Geschichte. Wie viel Output kommt da raus und wie viel Input auf der Sales Seite. Und hier jetzt noch weitere Mythen. Kommentare sind wichtig, Follower sind wichtig. Alles völliger Quatsch. Denn mir zählt nur Umsatz. Für mich ist nur Umsatz wichtig. Ja, Kommentare und Follower sind irrelevant. Ich hab sogar schon Posts gemacht und hab die Kommentarspalte absichtlich deaktiviert, weil ich wissen wollte, ob der Post trotzdem funktioniert. Und Überraschung, das tut er und Follower, ich hab's gesagt, ich bin mittlerweile Platz 1 auf dem Favikon-Ranking und ich hab ein Zehntel der Follower, die die anderen großen Creator dort haben, in der gleichen Nische, also völlig egal. Mythos, Social Media gehört ins Marketing. Das ist so eine der kontroversesten Themen, die ich die letzten Wochen immer wieder gesagt habe, für die ich sehr viel Zustimmung aber auch bekommen habe. Denn am Ende, wenn Social Media gemessen wird an nicht-Sales-Zahlen, dann bringen sie auch keine Sales-Zahlen. Ich sage jetzt auch gar nicht, dass das gesamte Social Media-Team unter das Sales gehangen werden soll, aber ihr braucht mindestens eine Person, die an beide Teams rapportiert. und zwar hauptsächlich ans Sales Team. Ja, denn wenn ihr dem Social Media Team keine Sales Ziele gebt, dann werden sie auch nicht auf Sales Ziele optimieren. So einfach ist das. Und auch dazu, ich habe eine komplette Episode zu diesem Thema gemacht, die verlinken wir auch gerne an der Stelle und auch in den Shownotes, hört sie euch gerne an. War sehr kontrovers, aber habe ich sehr viel Zustimmung, vor allen Dingen von Geschäftsführenden. von geschäftsführenden Gesellschaftern, von diverser Vermögensverwaltungen bekommen. Dann Firmenprofile funktionieren nicht, auch Quatsch. Das erzählen euch nämlich diese ganzen LinkedIn-Gurus, die eine Personal Brand mit euch aufbauen wollen und ist ja auch nicht verkehrt. Personal Brand ist völlig richtig, aber wenn ihr glaubt, dass ein Firmenprofil nicht funktionieren kann, dann habt ihr einfach ganz viel Potenzial verschenkt. Ich habe durchaus Kunden, die sehr erfolgreiche Firmenprofile haben. Es braucht etwas Geduld, aber es kann funktionieren. Und wenn ihr von vornherein euch damit nicht beschäftigt, dann verschenkt ihr einfach zusätzliche Reichweiten. Dann so ein anderer Klassiker ist immer, das höre ich immer gerne von Vermögensverwaltern, die Ultra-High-Net-Worths betreuen. Meine Kunden sind nicht auf Social Media. Dann schaut euch mal an, die Luxusmarken und ich meine jetzt die richtigen Luxusmarken. Also ich meine jetzt nicht Also Rolex, sorry, ist einfach schon in dem Fall eine Retail-Marke, muss man an der Stelle einfach so sagen. Ich meine, Marken, die so exklusiv sind, dass ihr heute noch nie von denen gehört habt, die sind aber auf Social Media. Und zwar, warum? Jeder Luxus-Jet-Charterer, Privatjet-Charterer, Yachtbauer, wirklich ganz exklusive Coachings et cetera, Poolbauer et cetera. Die sind alle auf Instagram und die machen tollen Content und die machen den Content nicht für euch und auch nicht für mich. Die machen doch den Content für genau diese Ultra High Net Worths, denn jeder Ultra High Net Worth ist auf Instagram. Aber warum ist das so ein schöner, bequemer Mythos? Ja klar, weil dieser Mythos sagt ja, ⁓ wir müssen uns damit nicht beschäftigen oder eure Agenturen müssen sich damit nicht beschäftigen. weil Ultra-High-Net-Worths auf Social Media zu akquirieren ist nämlich richtig harte Arbeit und die meisten Agenturen, die ganz normal auf Retail-Geschäft optimiert sind, die sind in dieser Welt nämlich nicht existent. Die haben nämlich keine solchen Kunden, die haben keine Millionenaufträge. Deswegen erzählen die euch, ja nee, also da müsst ihr so und so nicht hin, weil Ultra-High-Net-Worths und das ist mein Spezialgebiet, zu akquirieren, auch via Social Media. erfordert ein bisschen Arbeit, Recherche, aber, und genau das ist der Punkt, ihr habt auch einfach die zehnfache Marge. Weil ihr müsst für einen Kunden, der 100.000 Euro oder Franken anlegt, genauso onboarden, compliance, AML, background checks, müsst ihr für den genauso machen, wie für einen Kunden mit einer Million, zwei Millionen oder fünf Millionen. Deswegen auch überlegt euch das an der Stelle. So, das System, die drei Bausteine, für mich alles verändert haben. Storytelling. Dazu habe ich mal eine Keynote gemacht. Sie heißt, warum zum Beispiel sich jeder den Namen meines Pferdes merken kann. Und wer jetzt noch den Namen weiß, überlegt euch das nochmal. Ja, Camilla. Warum? Ich habe etwas gemacht. Ich habe diesen Namen verknüpft mit einer Emotion. Denn man muss eine Information und eine Emotion verknüpfen, damit ihr euch Dinge merkt. Und das ist Storytelling. Und ich habe gesagt, Camilla wie von Charles und dadurch passiert direkt in eurem Gehirn was und deswegen könnt ihr euch den Namen merken. und genau, deswegen nutzt das, denn Kunden kaufen eure Geschichten und Vertrauen und eure Story ist euer stärkstes Asset. Die Buyer-Personas Ihr schreibt nicht für eine Person, nicht für Millionen. Wenn ihr versucht alle zu erreichen, erreicht ihr niemanden. Fragt eure Kunden und Kundinnen oder mal die, die ihr schon habt. fragt sie doch mal, was hält euch nachts wach? Und die sagen nicht, ja, ich würde gerne die Sharpe Ratio in meinem Portfolio X oder Y verbessern. Das fragen die sich nicht. Die fragen sich, an wen übergebe ich die Firma in zwei Jahren? Oder was passiert im Fall X oder Y? Das fragen die sich. Und ihr könnt diese Frage auch im Beratungsgespräch jederzeit mal stellen. Die meisten Menschen werden relativ nachdenklich. Und in dem Moment werden sie vielleicht noch nicht mal sofort eine Antwort haben, aber sie werden euch sofort als eine Person wahrnehmen, die sie versteht. Ja, also auch das im Beratungsgespräch ultra kraftvolle Frage. Und das Wichtigste auch, klares Ziel. Wenn ihr was postet, überlegt euch vorher, was ist euer Ziel? Möchtet ihr Vertrauen aufbauen, Expertise zeigen oder zum Gespräch einladen? Und nie alles auf einmal. Also auch diese Sachen. Schreibt mal in die Kommentare, wenn. Das kann man machen, aber wenn man das jedes Mal macht, ist auch super boring. Ich mach zum Beispiel einfach nur immer, bucht euch einen Call. Und wisst ihr was? Die Leute buchen tatsächlich diese Calls. Wenn ich es aber nicht reinschreibe, dann buchen sie es tatsächlich auch nicht. Also es ist auf jeden Fall genau das. Und wie gesagt, der Unterschied zwischen einem Post auf LinkedIn, nichts verschwindet und einem Post, Vertrauen aufbaut. Das ist genau dieses System. Und könntet ihr jetzt zum Beispiel sagen, wer euer idealer Kunde, Kundin ist, also Name, Alter, was hält sie nachts wach? Ja, das ist eben genau das. Ja, und damit ihr seht, dass das alles kein Quatsch ist, das hier sind nur mal ein paar Zahlen, das war zum Beispiel ein Top-Post organisch. Und in letzter Zeit alle meine Posts und mindestens eine oder zwei die Woche geht viral. Weil ich mittlerweile verstanden habe, was für mich als Strategie funktioniert und deswegen sage ich es auch immer, das dauert eine Weile, man muss auch testen. Ja und wie gesagt, das Wichtigste, die meisten meiner Kunden und Kundinnen erreichen ähnliche Ergebnisse oder noch mehr, weil und das müsst ihr euch immer wieder auch denken, ich schreibe für Family Office ist Vermögensverwalter, Banken und Asset Manager und Fintechs. Das ist eine ganz kleine Zielgruppe. Meine Kunden, die Family Office ist Vermögensverwalter, Banken, die schreiben ja für vermögende Privatpersonen und von denen gibt es viel mehr als es Vermögensverwalter gibt oder Family Offices oder Banken. Und deswegen meine Kunden outperformen mich regelmäßig und das ist gewollt. Ja, denn ich möchte Wer einmal dieses System verstanden hat, idealerweise mich nicht mehr braucht. Ich möchte keine Kunden, die abhängig sind von mir und meinem Herrschaftswissen. Ich möchte Kunden befähigen, das selbst zu können. Und deswegen auch auf LinkedIn. Schaut euch das mal an, was ihr heute noch ändern könnt. Headline optimieren. Nicht euren Jobtitel, sondern was ihr für andere tut. Jeder, jetzt wissen möchte, was das genau bedeutet, schaut mal auf mein Profil. Dort schreibe ich sofort in der ersten Zeile, für wen mache ich was. Es geht gar nicht mich. Ja, ich bin CEO von meiner Firma. Ja, toll. Das interessiert aber keinen. Genauso interessiert es keinen, ob ihr Portfolio-Manager bei XY seid, sondern schreibt doch lieber, ich helfe Familien, ihr Vermögen für die nächste Generation zu sichern. Oder ich bin Anlagespezialist für Ärzte oder für Juristen, keine Ahnung. Also ... Macht das, ja? Formuliert auch euer Warum. Warum macht ihr das? Was treibt euch an? Das kann euer erster Post sein, denn Menschen folgen Menschen und nicht Titeln. Und wenn ihr jetzt nicht so kreativ seid, dann sucht euch Menschen aus der Branche, die ihr bewundert. Das können auch Journalisten sein, andere Portfolio-Managers, CIOs, wer auch immer. Und kommentiert bei diesen Menschen oder bei Menschen aus eurer Zielgruppe. Also wenn ihr zum Beispiel... Vermögende Menschen erreichen wollt. Es gibt ein paar von denen, die sind sogar auf LinkedIn. Das kann man recherchieren. Es gibt Zeitschriften wie Bilanz, Forbes etc. Das sind alles Ultra-High-Net-Worths Ja und wenn ihr bei denen dann weiß auch der Algorithmus in welcher Zielgruppenbubble ihr ungefähr seid. Und schreibt nicht nur toller Post, sondern wirklich echte Gedanken. Denn manche meiner Kommentare haben mehr Impressionen als meine Posts. Also ich habe teilweise Kommentare, die 50.000 Impressionen hatten. Ja, also auch das kann euch sehr, sehr, sehr weit bringen. Ja. Und an dieser Stelle, was mir super wichtig ist, das Fenster, dafür schließt sich einfach. Und das Thema KI ist gekommen, zu bleiben. Und in sechs Monaten wird LinkedIn komplett überspült werden. mit KI generiertem Content. Jeder wird Thought Leader sein. Und ihr seht das schon jetzt, warum zum Beispiel viele von euch schon auch sagen, ist aber einheitsbrei und es ist gar nicht mehr so viel unterschiedlicher und genau deswegen funktionieren meine Sachen ja so extrem gut, weil ich es eben genauso nicht mache. Weil ich das eben weiß und weil ich auch weiß, wie ich die KI benutze, ja? Und ... Jeder von euch, einfach mit einem Mini-Prompt anfängt, danach Post zu machen, ist halt verloren. Entschuldigung. Meine Prompts haben teilweise 15 Seiten, damit die KI weiß, was sie tun soll. Ja. Und in diesen 15 Seiten stecken meine 17 Jahre Erfahrung plus mein absolutes Zielgruppenverständnis. Ich habe Excel-Spreadsheets, die ich reinlade, über Awareness-Stufen. über 5, 6 bis 10 Buyer-Personas, ja, das fließt da alles rein. Wenn ihr das nicht habt, dann seid ihr halt verloren. Ja, sorry to say. So, jetzt aber wichtig, wer jetzt anfängt, und das ist genau der Punkt, wer jetzt anfängt, der baut jetzt etwas, das KI nicht und niemals fälschen kann, nämlich eine nachweisbare Geschichte. Und diese sind datiert. Die Kommentare sind echt, die Interaktionen sind Real. Denn in sechs Monaten, wenn alles voller KI ist und wir können, so gut wir glauben, dass wir sind, und ich zeige euch da später ein paar Beispiele, so gut wir glauben, dass wir sind, wir können, weil die KI entwickelt sich schneller als wir, wir können gar nicht mehr Content unterscheiden von echt oder unecht. Videos wird immer schwerer. Ich habe schon meine Stimme geklont. Ich kann super Schwedisch. Ich habe mit meinen Eltern Passwörter vereinbart, für den Fall, dass sie mal einen Anruf bekommen und Lösegeld zahlen sollen, weil das ist real. Das ist real. Und durch diese Podcasts ist meine Stimme im Netz. Ja, das ist einfach so. Deswegen überlegt euch wirklich ernsthaft, ob ihr glaubt, ihr seid vor dem Ganzen gefeit. deswegen, wenn ihr nämlich zum Beispiel auch jetzt keinen digitalen Fußabdruck mehr hinterlasst, dann seid ihr in ein paar Monaten rückwirkend nicht mehr glaubwürdig. Denn Menschen suchen heute nach nachvollziehbaren Spuren in der Vergangenheit dafür, dass es euch schon vorher als Expertin gegeben hat. Ja, und dieses Vertrauensfenster ist jetzt tatsächlich noch offen, denn wir sind gerade noch immer am Anfang. und dazu komme ich jetzt gleich, ich habe ein paar Beispiele dafür. Das wird immer krasser und ich bin auch extrem erschreckt. Denn das zeige ich euch jetzt. Ich habe für mein Instagram professionelle Videos drehen lassen. Ganz den Tag in München mit einer Top-Agentur an der Stelle Freddy Luhede - Flow könnt ihr gerne googeln, können wir auch gern verlinken. Ganz den Tag dort gesessen, wirklich Konzepte etc., Kamera, Videografin, alles dabei. Und dann hab ich das gepostet und dann schreibt mir jemand, den ich sehr mag und sehr schätze, dieser Stelle auch, Grüße gehen raus, der gute Ben, auch ein absoluter Profi in der Branche, schreibt mir das. PS, die Videos von dir sind auch mit KI gebaut, oder? Krasse Looks, krasse Designs, feier ich sehr. Und das ist genau das. Die Videos sind so gut, dass man denkt, okay, das ist KI. Also, wann ist etwas KI? Wenn es zu schlecht ist? Aber auch wenn es zu gut ist? Und an dieser Stelle nochmal der eindringliche Appell an jeden von uns. Früher haben wir den Leuten geglaubt, heute ist Misstrauen der neue Default. Also wir werden heute allem misstrauen, was nicht nachweisbar einen länger zurückreichenden Zeitstempel hat. Und das könnt ihr nur, wenn ihr jetzt anfängt zu posten, zu kommentieren. Ja, deswegen macht euch das bewusst. Die Menschen werden nach echten Beweisen suchen dafür, dass es euch auch schon vor KI gegeben hat. Und das gilt für Karriere, das gilt für, wenn ihr Kunden akquirieren wollt, was auch immer. Und ich zeige euch mal, was ich teilweise mit KI gemacht habe. Denn die Bilder, und das ist auch so ein Witz, die funktionieren extrem gut, auch auf LinkedIn. Und ich finde, der Stelle sollte man auch immer auf die Ethik verweisen, das wird auch ein wichtiges Thema. Ich schreibe natürlich immer dazu, dass es KI ist, und ich übertreibe so hart. dass man niemals davon ausgehen kann, dass diese Bilder echt sind. Aber sie haben ganz klar trotzdem ihren Zweck erfüllt. Ja, also das ist erschreckend korrekt. Also ihr seht sogar, der Schmuck wird teilweise richtig miteinbezogen. hier diese diese blonden Strähnchen, die ich mal auch eine Zeit lang ... Also es ist ist nahezu perfekt. Ja, auch mit den Schatten etc. Und ich hab außerdem auch noch ein Video gemacht. Es ist einfach verrückt. Und wie gesagt, ich könnte jetzt einfach meine Stimme klonen, drüberlegen. Und es gibt ja auch ein paar da draußen, die genau dieses Problem haben auf Social Media mit Ads. Dass Ads gefälscht werden. Also ja, schaut euch das an, oder? Auch das da. Ja. Das ist einfach total bewusst übertrieben. Aber ihr seht da unten an den Zahlen, wie einfach solche Posts funktionieren. Und zum Beispiel ... Das ist ein Post, der gar nichts mit meinem Business zu tun hat. Nichtsdestotrotz bringt aber dieser Post, weil er so viral geht, neue Menschen auf mein Profil, auch Menschen aus meiner relevanten Zielgruppe, die sich dann sehen, und das seht ihr hier oben in der Headline, für Vermögensverwalter, Family Offices und Fintechs, Sales. Die sehen diesen Post und denken sich, ⁓ Moment, wer ist diese Person? Dann gehen die auf mein Profil und vernetzen sich, buchen Calls und Termine. Das ist kein Witz. Solche Posts, die bringen mir das. Warum ist das aber trotzdem kein Random-Post? Es geht natürlich hier ein Thema, Luxusmarken. Und ich bin ja bewusst im UHNWI-Bereich. Das heißt, wenn ihr in einem anderen Bereich seid, würde das bei euch gar nicht funktionieren. überlegt euch immer, wer ist eure Zielgruppe? Ich habe mit auch UHNWIs zu tun, wo es völlig normal ist, dass man mal einen Privatjet chartert. Deswegen poste ich auch hin und wieder über Privatjets. Und das ist dann völlig in Ordnung, weil ich poste nicht für, und ich sage das jetzt ganz bewusst, für Lieschen Müller mit ihrem 50 Euro Sparplan. Wenn ihr aber für Lieschen Müller postet, müsst ihr euch das im Vorfeld überlegen, was ihr tun wollt. Und genau darum geht es bei diesem Konzept. Deswegen kann man nicht einfach pauschal bei jemand anderem hingehen und sagen, hey, geil, Post kopiere ich jetzt, weil ihr müsst schauen, was ist denn euer Ziel. Und wenn ihr euch jetzt, wenn ihr jetzt da noch mehr Interesse habt, ja, und ihr stellt euch vor, in acht Wochen ist euer gesamtes LinkedIn überarbeitet, ihr wisst genau, was ihr posten sollt und warum, Kunden und Recruiter, für all die, die es zur Karriere nutzen, kommen auf euch zu und nicht umgekehrt, und ihr habt ein System, was auch ohne euch läuft, Ich habe auch mal vier Wochen lang keinen Podcast aufgenommen und wisst ihr was? Es ist niemandem aufgefallen und ich habe trotzdem jede Woche gepostet und wisst ihr wieso? Ich habe es einfach recycelt und zwar smart und dafür hilft die KI. Deswegen mein Programm heißt ja auch Sates 4.0, weil KI hilft euch nicht die menschliche Komponente zu ersetzen, aber alles drum herum schneller zu machen. Damit nämlich ihr für das, was ihr am besten könnt, noch besser seid. Genau. Und wie gesagt, das ist erst der Anfang, aber das alles, das kann in 8 Wochen völlig erledigt sein. Deswegen, und das war ein Special, was ich eben auch auf dem Gipfel angeboten habe, das würde ich jetzt hier tatsächlich auch nochmal weiter machen. ich bin kein reiner LinkedIn-Coach und vielleicht bin ich genau deswegen die richtige Person, euch auf LinkedIn zu helfen, weil es geht Sales. Alles was ich mache, optimiert auf Sales, auf Conversion, auf mehr Kunden. und zwar insbesondere auch auf UHNWI Kunden. Und deswegen, für jeden, der jetzt noch mal mehr wissen will, bucht euch hier über den QR-Code, ist alles eingeblendet, bucht euch hier einen Call, denn wie gesagt, das ist einfach nur ein 15-minütiger Austausch. Ihr könnt Fragen stellen, ihr könnt schauen, hey, ist das vielleicht was für mich, kann das meine Probleme lösen? Das heißt einfach ein persönliches Kennenlernen. kein Salespitch. Also jeder der hier was kaufen will, der wird auch enttäuscht. Deswegen, wir schauen uns an, wo ihr steht, wie eure Positionierung aussieht und ob dieses Sales 4.0 System für euch passen kann. Und der Start dafür ist ein 8 Wochen LinkedIn Programm für alle, die eben das wirklich auf der Sales Ebene mal anschauen wollen. Ja, also ganz wichtig, mir geht's nicht darum, dass ihr maximale Follower habt, maximale Impressionen, Reichweiten, auf keinen Fall. Man kann auch mit ganz wenig Followern verdammt viel Sales auf LinkedIn machen. Und genau darum geht's in diesem, ich würde mal sagen, Programm oder Bootcamp. Also deswegen der beste Zeitpunkt mit LinkedIn zu starten. Der war gestern, der zweitbeste ist heute. Und ihr habt jetzt gesehen, Sichtbarkeit alleine. verkauft gar nichts, bringt auch eure Karriere nicht nach vorne. Aber Vertrauen entsteht nicht durch Zufall, sondern durch ein System, durch Authentizität und auch den Mut, sichtbar zu werden. Und damit freue ich mich auf viele von euch, die jetzt sagen, okay, dieses Jahr fange ich an, weil wie gesagt, ihr habt es gesehen, die KI wird alles unterbinden in Zukunft, die Welt fluten. Niemand wird mehr wissen, wer es echt, also es ist... wirklich erschreckend. nehmt dieses Angebot gerne wahr, bucht euch einen Call ein und ich freue mich auf viele von euch, die mit mir über dieses Thema reden. In diesem Sinne, bis zur nächsten Episode vom Weck Up Call.
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