#51 Die Studie, die kein Vermögensverwalter ignorieren kann.

Shownotes

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Über mich: Alexandra Weck – 17 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche, heute Sales 4.0 🔗 LinkedIn-Profil - ([https://www.linkedin.com/in/alexandra-weck/)]])

Quelle: Link zur Studie:

In dieser Episode erfährst du: 🔹 Warum 85 % der Branche sagen, dass Vermögensverwalter unter 50 Mio. CHF nicht überleben werden und was das für dich bedeutet 🔹 Wie die demografische Zeitbombe der Branche aussieht: Überalterung, fehlende Nachfolge und null Diversität 🔹 Warum die meisten Vermögensverwalter KI komplett falsch einsetzen wollen und wo der eigentliche Hebel liegt 🔹 Was die Studie über Profitabilität, Margendruck und die drei größten Kostentreiber verrät 🔹 Welche fünf konkreten Schritte du jetzt gehen musst, um nicht zu den 85 % zu gehören, die kämpfen, sondern zu den 15 %, die gewinnen

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Alexandra Weck: Heute wird es ernst, denn ich habe eine Studie auf dem Tisch, die jeder Vermögensverwalter, jedes Family Office, jeder Finanzberater in der Schweiz, aber natürlich auch in Deutschland gelesen haben sollte, nämlich die FIN21-Studie Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz 2026. Und wie ist die Studie aufgebaut? Ca. 170 Vermögensverwalter haben geantwortet. Also das sind 13 Prozent aller bewilligten UVV oder EAMs oder wie auch immer ihr das dann nennt. Auf jeden Fall eine extrem solide Datenbasis. Und was die Zahlen zeigen, naja, sagen wir es mal so, wenn ihr euch nicht anpasst, dann werdet ihr in fünf Jahren komplett nicht mehr existieren. Und das ist keine Panikmache von mir, sondern das sind die Fakten aus diesem Report, aus dieser Studie, denn Und ich teile die auf jeden Fall dann auch später und ich sage auch nochmal, wer die erstellt hat und warum wir alle so lange drauf gewartet haben. Aber 85 Prozent der Befragten sagen, kleine Vermögensverwalter mit weniger als 50 Millionen Franken haben keine oder nur eingeschränkte Überlebenschancen. Und das sage ich ja auch schon länger. Also es bestätigt komplett die These, die ich ja auch schon in den Raum geschmissen habe und 58 Prozent haben aber ihre Unternehmensnachfolge nicht oder nur teilweise geregelt. Über 63 Prozent der Geschäftsführer sind über 51 Jahre alt und das ist keine Branche vor dem Wandel, das ist eine Branche mitten im Sturm. Und deswegen nehmen wir heute diese Studie etwas auseinander, Kapitel für Kapitel, Zahl für Zahl und ich sage euch, was das konkret bedeutet. Denn eines ist klar, die Zeit des "Weiter so", die ist definitiv vorbei und damit los geht's. Genau. Bevor wir in den Marktüberblick gehen, zeige ich euch mal kurz, also für alle, das jetzt sehen und nicht nur zuhören, ich teile nämlich jetzt mal diesen Bildschirm und zeige euch, welche Studie es geht. Ihr könnt euch auch runterladen. Also, die findet ihr auch jederzeit online. Und zwar wurde die im Rahmen des WealthSummit gerade vor ein paar Tagen vorgestellt. Also heute, wo ich das hier aufnehme, ist der 21. März. Und ich glaube, am 18. März wurde die Studie präsentiert. Und wie gesagt, das ist hier von FIN21 AG auf www.wealthsummit.ch. Könnt ihr euch das anschauen. Und der Redaktionsschluss war der 31. Dezember 2025. Also ihr seht hier vor allen Dingen es sind 124 Seiten. Das bedeutet ich werde euch das auf jeden Fall auch nochmal verlinken, damit ihr euch die Originalquelle auch anschauen könnt. Auf jeden Fall gehen wir hier durch diese ganzen einzelnen Zahlen jetzt mal durch. Marktüberblick und die Zahlen, fangen wir mit den Basics doch mal an. Wie groß ist der Markt überhaupt? Und für alle, die jetzt in Deutschland zuhören und zusehen, der Schweizer Markt, obwohl die Schweiz insgesamt, man sagt ja immer, in der Schweiz ist alles ein Zehntel mal so klein oder Deutschland ist zehnmal größer, verglichen auf die Zahlen der Schweiz. Das stimmt aber eben nicht im Vermögensverwaltungsmarkt. Also gerade im Thema Banking, Finanzen, Vermögensverwaltung ist es genau so nicht. Ja, deswegen das immer im Kopf behalten. Wenn ihr versucht, diese Zahlen für Deutschland zu adaptieren, gehen wir jetzt aber mal einfach auf die Schweiz. Es gibt insgesamt 1309 FINMA-bewilligte unabhängige Vermögensverwalter. Das ist also die offizielle Zahl zum 31. Mai 2025. Und das ist weniger als früher, vor den diversen Regulationen wie auch FIDLEG Davor waren es deutlich mehr. Die Regulierung hat also aufgeräumt und die Eintrittsbarrieren sind gestiegen. Und das ist auch erst der Anfang. Denn wo sitzen auch diese 1309 unabhängigen Vermögensverwalter? Zwei Drittel, 66 Prozent in nur drei Kantonen. Und es ist wahrscheinlich keine Überraschung, Zürich führt mit 29 % und 397 Instituten, Genf mit 26 % und 338 Instituten und das Tessin mit 11%. Das ist eine extreme Konzentration und es zeigt, der Wettbewerb in genau diesen Regionen ist sehr brutal. Daher jetzt zu dem verwalteten Vermögen. Die Studie schätzt, dass unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz rund 850 Milliarden Franken verwalten und das ist eine richtige Hausnummer. Denn hier wird es jetzt interessant. Die Verteilung. 27 Prozent verwalten weniger als 100 Millionen. 63 Prozent liegen zwischen 100 Millionen und zwei Milliarden. Und nur neun Prozent verwalten mehr als zwei Milliarden. Und wie gesagt, es sind jetzt unabhängige Vermögensverwalter. Das heißt, Banken sind hier nicht mit drin. Und das bedeutet, der Markt ist extrem fragmentiert. Viele kleine Anbieter, wenige große. Und die kleinen, das werden wir noch sehen. Die haben ein Problem. So, was ist jetzt nun mit den Kunden? 40 Prozent haben überwiegend Schweizer Kunden, 31 Prozent überwiegend ausländische Kunden und 29 Prozent eine ausgeglichene Mischung. Das zeigt auch, der Schweizer Sektor für unabhängige Vermögensverwalter ist internationaler als viele denken. 17 Prozent haben Englisch als Geschäftssprache. Und zusammengefasst haben wir also einen großen Markt aber hochgradig fragmentiert und diese Fragmentierung ist ein Problem, weil sie Ineffizienzen erzeugt. Die demografische Zeitbombe. Jetzt kommen wir zu dem, was wir demografische Zeitbombe nennen. Wie sieht also der typische UVV-EAM aus? 83 Prozent beschäftigen höchstens zehn Vollzeitstellen. Davon sind acht Prozent Ein-Personen-Shows also nur der Geschäftsführer. Und jetzt wird das kritisch. Denn von diesen Ein-Personen-Vermögensverwaltern haben fünf von 14 keine formalisierte Stellvertretungsregelung. Also, lasst euch das nochmal durch den Kopf gehen und für den Fall, dass ihr auch in dieser Situation seid, dann solltet ihr jetzt vielleicht auch ganz genau zuhören und zuschauen, denn das ist auch regulatorisch problematisch und geschäftlich gefährlich, denn wenn diese eine Person ausfällt, dann ist das Unternehmen de facto handlungsunfähig. Und es kommt an der Stelle noch besser oder schlechter, je nachdem wie man es sehen will, die Altersstruktur. Denn 83 Prozent der Geschäftsführer sind über 51 Jahre alt und 38 Prozent sind zwischen 51 und 60 und 25 Prozent sind sogar über 60 und am anderen Ende nur 16 Prozent sind zwischen 31 und 40 und nur 2 Prozent sind unter 30. Das ist eine Branche, die nicht verjüngt, die nicht regeneriert und die nicht anzieht. Und jetzt noch zur Geschlechterverteilung. Und das sehe ich natürlich auch bei meinen Kunden und Kundinnen. 93 Prozent sind männlich und 7 Prozent sind weiblich. Das ist nicht nur ein Diversitätsproblem, sondern ein absolutes Talentproblem. Die Branche schneidet sich damit von der Hälfte des Talentpools ab. Und ihr wisst ja alle, wenn ihr mir länger schon zuschaut und zuhört, dass wir einen riesengroßen Vermögenstransfer haben und dass bei der Hälfte der Erben vor allen Dingen auch Frauen erben werden. Das bedeutet, ein Großteil dieses Vermögenstransfers durch Erbschaften wird durch die Branche wahrscheinlich nicht abgegriffen. Das heißt, ihr seid nicht nur nicht imstande, die männlichen jungen Erben zu bekommen, weil ihr es einfach nicht schafft, zu denen online auch eine Beziehung aufzubauen. weil die einfach keine Zeit haben, vielleicht in euer Office zu kommen. Und ihr schafft es aber erst recht nicht, die weiblichen Erbinnen zu bekommen. Also da braucht man sich dann wirklich nicht wundern. Also das fand ich auch sehr erschreckend. Genau und damit auch zur Unternehmensnachfolge. Denn 58 Prozent haben ihre Nachfolge nicht oder nur teilweise geregelt. Nur 38 Prozent haben eine klare Nachfolge geregelt und 26 Prozent haben gar nichts geregelt. Das bedeutet, wir haben eine überalterte Branche, eine überalterte männliche Branche. Wir haben also eine überalterte männliche Branche, die nicht vorbereitet ist, weder auf ihren eigenen Unternehmensübergang noch auf die Erbinnen und auch nicht auf die jungen Erben. Und das ist keine Zukunftsprognose. Das ist heute schon die Gegenwart. Und wer jetzt nicht handelt, wird in fünf Jahren auf jeden Fall vor dem Scherbenhaufen stehen. Und die von euch, immer wieder sagen, ja, warum soll ich mich denn jetzt noch mit neuen Themen beschäftigen? In fünf Jahren übergebe ich den Laden. Ich kann es nicht oft genug sagen. Überlegt euch mal an, wen ihr den Laden übergeben wollt. Niemand kauft mehr nur ein Kundenbuch. Macht euch das bewusst. Ihr braucht Sales-Pipelines, etc. Aber wir sind noch nicht fertig. Wir haben noch ein paar weitere Erkenntnisse aus der Studie für euch mitgebracht. Profitabilität unter Druck. Reden wir also über Geld. über Margen, über Profitabilität. Denn die Studie hat auch gefragt, wie hat sich eure Reingewinnmarge in den letzten drei Jahren entwickelt? Und die Antworten haben auch ein polarisierendes Bild gezeigt. 41 % sagen verbessert, das ist schon mal gut. 33 % sagen aber verschlechtert. Und 26 % sagen unverändert. Das bedeutet, ein Drittel der Branche verliert an Profitabilität, während ein anderes Drittel besser wird. Die Branche spaltet sich also in Gewinner und Verlierer. Was sind die größten Einflussfaktoren für das? Nummer eins, Personal. Nämlich 77 Prozent. Das ist enorm, weil Personal ist mit Abstand der wichtigste Kostenfaktor, aber auch der wichtigste Erfolgsfaktor. Denn ohne Personal habt ihr keine guten Kundenbeziehungen und ohne Personal könnt ihr auch nicht skalieren. Weil KI kann und soll keine Beratungsgespräche für euch machen. KI kann und soll nicht mit euren Kunden auf die Porsche-Events gehen zum Heliskiing oder zum Snowpolo nach St. Moritz. Nein, dafür braucht ihr Mitarbeiter. wenn ihr alle nur, und sorry, dass ich das an der Stelle auch so sage, wenn ihr alle nur männliche Kollegen über 40 einstellt, Wer soll dann die jungen Menschen begeistern oder wer soll dann neue Mitarbeiter begeistern? Also auch hier, lasst das mal sacken. Nummer zwei, Compliance. Denn die Hälfte, also über 50 Prozent, nämlich 54, der unabhängigen Vermögensverwalter sagt, Compliance drückt auf die Marge. Aha, Überraschung. Wissen wir seit der Finanzkrise, dass einfach Compliance ein Thema wird. Und alles das kostet Zeit und Geld. Nummer drei, IT und Cloud. Technologie ist teuer, aber sie ist auch ein Hebel. Und wer richtig investiert, kann effizienter werden. Wer falsch investiert, verbrennt Geld. Und da kenne ich so viele Beispiele. Wieso? Nutzt ihr nur die IT für die krassesten CRMs und Portfolio-Management-Systeme? Gleichzeitig schafft ihr es aber nicht, anständigen Leadkanal aufzubauen, damit euer CRM auch was zu tun hat. Es geht einfach nicht in meinen Kopf, aber deswegen haben ja meine Kunden zum Glück Glück, weil die kriegen das ja genau anders auch von mir mit. Denn ihr könnt, wenn ihr IT und Cloud-Systeme oder auch KI richtig gut nutzt und zwar nicht nur, irgendwelche fancy Portfolios zu gestalten oder euren Investmentfonds in der Allokation zu verbessern, sondern wenn ihr das auch mal nutzt, ⁓ wirklich Recherche zu machen oder regelmäßig ein Follow-Up-Prozess, also all diese Sachen. dann wärt ihr wirklich unschlagbar und dann wäre IT auch nicht nur ein Kostenfaktor, sondern auch ein Revenue-Treiber. Deswegen die anderen Faktoren, wir noch haben, Wettbewerbsdruck, Büromieten, Währungen, das sind so ein paar Nebenschauplätze, aber vor allen Dingen es zeigt, die Margenentwicklung ist primär durch interne Faktoren bestimmt. Personal, Compliance, IT. Und das sind und das die gute Nachricht. Das sind Stellhebel, an denen ihr drehen könnt. Das ist auch der Grund, warum Outsourcing wichtig ist. So und jetzt ist auch wieder spannend. Nämlich 70 Prozent lagern die Buchhaltung aus, 60 Prozent IT und Cloud, 61 Prozent Compliance. Das sind keine Nebenaufgaben, das sind Kernbereiche, die ausgelagert werden. Und ihr könnt euch auf das konzentrieren, was Geld bringt, nämlich die Kundenbeziehung. Und ihr sagt, dass auch 60 Prozent euch die Mitarbeiterkapazität für umsatzgenerierende Aktivitäten einsetzen wollt. Das ist gut, das zeigt aber auch ganz klar, der Rest von euch wird von Regulierung und Administration einfach aufgefressen. Überlebenschancen kleiner unabhängiger Vermögensverwalter. Und jetzt wird es leider unbequem, denn die Studie hat gefragt, können unabhängige Vermögensverwalter mit weniger als 50 Millionen Franken verwaltetem Vermögen überleben? Und die Antwort ist verheerend. 85 Prozent sagen nein oder nur mit sehr großen Schwierigkeiten. 36 Prozent sagen auf gar keinen Fall und 49 Prozent sagen ja, vielleicht teilweise. Nur 15 Prozent glauben, dass diese kleinen unabhängigen Vermögensverwalter überleben können. Das ist im Prinzip ein Todesurteil für einen Großteil der Branche. Aber warum? Was sind die Gründe? Die Neinsager nennen Regulierungskosten, Margendruck, fehlende Skaleneffekte, mangelnde Professionalität. Das ist das Problem. Die Fixkosten, die fallen halt immer an, egal ob ihr 50 Millionen oder 500 Millionen verwaltet. Bei 50 Millionen fressen diese Kosten eure Marge auf. Bei 500 Millionen ist es ein relativ verschmerzbarer Anteil. Und die Skeptiker sagen im Prinzip Ähnliches und die Optimisten, gut, das sind nur 15 Prozent, wir müssen uns hier nicht mit den Optimisten beschäftigen, weil das bringt uns an der Stelle, glaube ich, nichts. Das bedeutet, ja, kleinere unabhängige Vermögensverwalter können überleben, aber auch dann müsst ihr so hart eure Prozesse im Griff haben, ihr müsst so extrem niedrige Kosten haben, dass ihr das einfach gut hinbekommt. Und wie gesagt, das ist kein weiter so, sondern die Transformation oder der Tod. Und Professor Perdijana schreibt im Geleitwort der Studie, nicht resiliente Geschäftsmodelle werden diesen Sturm nicht überleben. Und der Sturm ist da und er heißt Künstliche Intelligenz und marginale Beratungs- und Transformationskosten A0 und regulatorischer Druck. Technologie und KI als Hebel. Technologie, ja, das ist auch immer wieder so ein Thema, vor dem sich viele drücken. Und die Studie hat auch gefragt, wo plant ihr in den nächsten drei Jahren zu investieren? So, ich gehe mal schnell wieder in die Studie rein. Und dann schauen wir mal. was da noch so alles steht. Genau, das ist genau das Thema. Nummer eins, künstliche Intelligenz sagen 39 Prozent. Also, das heißt, 40 Prozent von euch planen KI-Investitionen. Das ist ein klares Signal, aber, und jetzt, ich wirklich, bin, ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Aber, und jetzt kommt's, was wollen die mit KI-Investitionen machen? 23 haben gesagt Chatbots für die Kundenkommunikation. So ziemlich eine der dümmsten Sachen, finde ich persönlich, die man an der Stelle machen kann. Portfolio-Management, ich hab's doch vorhin gesagt, Portfolio-Management, elfmal wurde das genannt. Finde ich super. Aber ganz ehrlich, Rendite und Portfolio-Management wird euch nicht helfen, wenn ihr Erben generieren wollt. Also wenn ihr die Erben behalten wollt, wenn ihr Beziehungen aufbauen wollt, wieso wollt ihr KI nutzen? Für Chatbots und Portfolio-Management. Und nee, ist wirklich, ich bin fast ein bisschen schockiert. Und dann nur ganz wenige sagen, für interne Prozesse, Effizienzsteigerungen im Backoffice, ja, das ist ja schon mal ein Anfang. Aber ihr müsst es doch ganzheitlich denken. Weil... Ein Beispiel, ich setze gerade zum Beispiel meine Firma komplett Emaillos auf. Bin ich schon da? Nein. Aber bei mir wird gerade jeder Prozess durchleuchtet mit meinen Mitarbeitern. Alles, wo ein Kollege etwas von A nach B schickt oder kopiert, copy pastet. Alles das hauen wir gerade in eine Liste und wir schauen, was können wir mit KI-Bots und Agenten möglichst effizienter machen. Was können wir schneller machen? Wo verbrauchen wir denn Zeit? Das bedeutet, ich hatte meinen sehr, sehr guten Chef damals in der UniCredit auch auf dem Trading Floor, weil das Team war hart überbelastet und es war klar, dass wir die fünf, sechs, sieben neue Leute gebraucht haben, zusätzlich Headcount. Und das war zu einer Zeit, wo man nicht so unbedingt Leute einstellen wollte, so Anfang 2010. Ihr wisst alle, was da passiert ist. Und wie haben wir das dann gemacht? Wir haben geschaut, Wie viel Backlog bleibt jeden Abend hängen? Was bleibt übrig? Und wir haben Listen geführt, welche Aufgaben, wer macht und wie lange das dauert. Und dann haben wir wirklich geschaut, was ist das Risiko von dem Backlog? Also wenn 100 E-Mails am Ende des Tages und es war Investmentbanking, das heißt, es ging taggleiche Settlements, es ging Millionenbeträge. Wir haben sehr strukturiert erst mal ein Assessment gemacht. Und ich sehe in diesen Antworten hier auch in der Analyse, die meisten von euch haben dieses Assessment gar nicht gemacht. Das heißt, ihr habt irgendeine Vorstellung davon, was man mit KI mal machen könnte, aber so richtig habt ihr euch noch nicht damit beschäftigt. Vor allen Dingen nicht, wie ihr, und das vermisse ich hier, wieso steht hier nicht, wie ihr KI auf der Sales-Seite benutzen wollt? Wieso steht das hier nicht? Wieso steht hier nicht, dass ihr KI benutzen wollt, ⁓ Content zu generieren? oder euch dieses oder jenes zu kümmern. diese Antworten hier, die sind so wischiwaschi, dass ich genau weiß, ihr habt euch damit überhaupt nicht beschäftigt. Also wer auch immer hier diese Umfrage, wer das beantwortet hat, ich will jetzt natürlich niemandem zu nahe treten und ich bin mir sicher, es gibt auch von denen, die jetzt zuhören, ein paar, die sagen, ja, ja, aber wir haben diese Analysen gemacht und wir haben aber nur nicht bei der Studie mitgemacht. Das möchte ich an der Stelle gerne einordnen, aber von denen, die hier geantwortet haben, das sieht für mich einfach sehr planlos aus und es ist erschreckend. Aber machen wir weiter. So, und dann, was auch kaum genannt wird, Compliance und Reporting, also regulatorische Themen werden auch kaum genannt. Dabei ist das ja ein Riesenkostenblock. Und ja, also wie gesagt, die anderen Investitionsprioritäten, nebst KI, sind Portfolio-Management-System. könnt ihr alles machen. Aber seid euch bewusst, dass euch das keine Kunden bringt. Wenn ihr euer PMS verbessert, das bringt euch keine Kunden, das bringt euch nicht in Kontakt mit den Erben und das hilft euch auch nicht, euren Laden aufzuwerten, eure Firma, euer Lebenswerk, damit irgendwann mal jemand einen fairen Preis dafür zahlt. Ihr braucht eine Lead-Pipeline, ihr braucht Beziehungen, ihr braucht Prozesse, ihr braucht eine Statistik, die ganz klar sagt, Diese Maßnahme hat so und so viele Kunden gebracht, oder? Im Laufe des Jahres machen wir all diese Maßnahmen und dadurch leiten sich systematisch x % an Kunden ab. Ja, das müsst ihr wissen. Wenn ihr diese Zahlen nicht habt, wird euch niemand einen fairen Preis für euer Lebenswerk bezahlen und das ist traurig. Genau. Aber machen wir weiter. Was noch viel erschreckender ist, ein Viertel der Branche sagt, wir machen einfach gar nichts. Keine Investition. Dafür kann es jetzt mehrere Gründe geben. Das sind vielleicht die, sagen, uns doch egal, wir warten jetzt einfach mal, mal gucken. Wir wollen gar nichts machen. Wir wollen unser Lebenswerk auch nicht verkaufen. Wir machen einfach mal weiter. Ist auch okay. Das sind zum Beispiel auch in der Regel oft diejenigen, die nicht Kunde bei mir werden, weil ich damit auch nicht arbeiten kann. Also jemand, der sagt, es läuft alles gut, disqualifiziert sich im Prinzip schon auch am Anfang des Gesprächs. Genau, denn wenn ihr sagt, wir machen nichts, das ist gefährlich. Denn die, die investieren, die werden effizienter und die werden euch outperformen. Und die, die nicht investieren, die werden abgehängt und die werden auch ihr Lebenswerk nicht mehr verkaufen können. Genau. Und das zeigt aber auch die Studie. 82 Prozent von euch planen keine weiteren Outsourcings. Das bedeutet, die bestehenden Outsourcing-Modelle werden stabilisiert, Buchhaltung etc. Und ihr wollt einfach nur noch optimieren und nicht weiter auslagern. Also das heißt, die Kernkompetenzen, Kundenbeziehungen, Anlage, Entscheide, das bleibt intern. Das würde ich auch immer so lassen. Ich sage ja auch immer, kauft auch keine Leads, weil das ist Quatsch und ihr seid auch abhängig von anderen. Genauso wie bei auch Business Introducer auch das kann euch, wenn ihr nur das macht. Ich sage nicht, dass Business Introducer schlecht sind, aber auch hierfür braucht ihr Prozesse. Hier könnt ihr übrigens auch KI in Zukunft perfekt benutzen. Weil das Thema ist leider, dass wenn der Business Introducer vielleicht aufhört oder einen anderen Partner hat irgendwann mal, dann seid ihr halt abhängig und wenn ihr dann bis dahin nichts Eigenes aufgebaut habt, wird es auch schwierig. Technologie kann eure Kernkompetenzen verstärken. KI kann Analysen schneller machen. Das heißt, ihr könnt euch natürlich fokussieren auf wertstiftendere Themen. Ja. Und die Frage hier ist nicht, investiert ihr in Technologie, sondern investiert ihr in die richtige Technologie basierend auf der richtigen Analyse im Vorfeld. was das nun für euch bedeutet. Und jetzt wird es persönlich, ihr habt es gemerkt, bin schon wieder etwas, der Puls ist auf jeden Fall etwas höher. Warum? Weil, was bedeuten diese Zahlen konkret für euch? Praktisch. Die Studie nennt den großen Handlungsbedarf für die nächsten drei Jahre. Nummer eins, Konsolidierung. Das heißt fast drei Viertel der Branche sagen, wir müssen konsolidieren, zusammenschließen, übernehmen, Plattformen. Wenn ihr also auf Einkaufstour seid, könnt ihr gerne auch jederzeit einen Call mit mir buchen, weil wir können dann auch mal in eine Firma reinschauen, Analysen fahren. Ich kann mir gerne Sales-Prozesse, Zahlen, KPIs anschauen. Vor allen Dingen auch, ist die Firma gut aufgestellt für die nächsten Jahre? Den Sales Prozess, passt das? Ist das wirklich State of the Art, eben auch die Erbenansicht zu binden in Zukunft? Ihr müsst einfach online irgendwie sichtbar sein. Und nein, ihr müsst nicht auf TikTok tanzen, ja? Auf gar keinen Fall. Ihr sollt auch nicht euer Essen posten. Ja, aber es braucht digitale Sichtbarkeit und Vertrauen. Genau, Nummer zwei. Als Handlungsbedarf Kosten und Effizienz. Das heißt, die Hälfte sagt, wir müssen an den Kosten und der Effizienz arbeiten. Effizienter werden Prozesse optimieren. Und danach kommen Arbeitsbedingungen für die Next-Gen. Aha. Und wisst ihr was Spannendes? Die Next-Gen ... Die könnt auch nicht erreichen, wenn ihr nicht online sichtbar seid. Und ich meine damit keine Karriere-Webseite. Das ist das bare minimum. gerade im Recruiting ist es noch wichtiger, dass man mal so hinter die Kulisse schauen kann. Dass Menschen, sich bei euch bewerben und Menschen, wirklich Bock haben, ihr wollt ja die High Performer, ihr wollt ja nicht die Menschen, Dienst nach Vorschrift machen, ihr wollt die richtig guten, jungen Relationship und wisst ihr, wie ihr die bekommt? Einerseits natürlich über ein paar sehr gute Headhunter in unserer Branche. Also ich möchte jetzt hier keine Werbung machen, aber ich kenne den ein oder anderen, die genau auf diese Themen spezialisiert sind. Dazu in den nächsten Wochen auch gerne nochmal mehr. Aber wenn ihr NextGen akquirieren wollt und ich meine jetzt nicht 20-Jährige, sondern auch bis 32, 33, 35, die wollen sich über euch informieren. Und ein High Performer, richtig Gas gibt und richtig gut ist, wenn der sich nicht über euch informieren kann, weil ihr einfach nur so eine langweilige Webseite habt, dann wird er gar nicht auf "Bewerben" klicken. Ihr werdet gar nicht sehen, dass der sich jemals für euch interessiert hätte, einfach weil ihr online so gar nichts von euch preisgibt, weil ihr keine Profile habt, weil ihr nichts macht, keine Einblicke gebt. Deswegen, wenn ihr das Thema Next-Gen-Personal Ernst meint, spätestens dafür müsst ihr euch auch mit Social Media beschäftigen. Genau, Outsourcing wird noch genannt, Krypto- und digitale Assets immerhin von 10 % wird auch genannt, Wachstum und Hiring und dann erst Nachfolgeregelung. Obwohl so viele von euch irgendwie in den nächsten zehn Jahren in Rente gehen, ist es nur für 7 % ein Thema. Auch spannend. Genau. Was sagen denn die Branchenkollegen selbst? Ich habe hier noch ein paar Zitate für euch mitgebracht. Denn hier sagt zum Beispiel ein Teilnehmer mit über zwei Milliarden Assets, man sollte sich frühzeitig Gedanken machen über die Unternehmensnachfolge. Der Prozess geht deutlich länger, als man denkt. Dann sagt hier auch jemand Kleineres, es lohnt sich, dafür zu kämpfen, dass es in Zukunft auch für kleinere Vermögensverwalter eine Existenzberichtigung gibt. Und jetzt meine Empfehlung basierend auf dieser Studie. Erstens. differenziert euch. In einem fragmentierten Markt mit so vielen Anbietern könnt ihr nicht generisch sein. Ihr braucht eine klare Positionierung und einfach nur zu sagen, wir servisen Unternehmer ab eine Million. Das ist keine Positionierung. Das ist eine Klassifizierung und damit seid ihr austauschbar. Genauso wie mit unabhängig. Sorry, das steckt in eurem Namen. Das erwartet jeder. Das braucht ihr gar nicht auf die Webseite schreiben. Ja, also ihr braucht eine klare Positionierung, eine Nische, Grund, warum Kunden zu euch kommen wollen. Und genau das sind die Themen, was ich mit jedem meiner Kunden bearbeite. Positionierung ist der Kern und woran ich gerade auch arbeite, mit verschiedenen Dienstleistern, ⁓ eben euch da noch besser zu machen. Das wird richtig, richtig, richtig krass die nächsten Wochen. Das heißt, jeder, der jetzt schon Kunde ist, sowieso automatisch von dem profitieren. für alle anderen kann ich nur sagen, wenn ihr euch jetzt dafür interessiert, dann bucht euch gerne noch ein Erstgespräch. Aber ich wollte es nur an der Stelle schon mal gesagt haben. Nummer zwei, erreicht eine kritische Größe oder arbeitet mit jemandem zusammen. Denn unter 100 Millionen wird es eng. Das haben wir jetzt gesehen. Entweder ihr wachst oder ihr schließt euch mit anderen zusammen oder ihr geht auf eine Plattform. In Deutschland zum Beispiel gibt es viele, auch Liability-Umbrellas, Haftungsdächer etc. Also teilweise kann sich das auch auf jeden Fall für euch lohnen. Dann drittens, investiert in Technologie, aber bitte fokussiert. Bitte, bitte keine Experimente, keine Spielereien. Investiert in das, was wirklich effizient bringt und die Kundenbeziehung verbessert. Und alles, was Routine ist, also alles, was jemand mehr als einmal macht, wird automatisiert. Und zwar komplett. Ich habe mittlerweile, nur mal, dass ihr das gehört habt, ich habe ein Gruppenpostfach, wo mir Kunden hinschreiben können und jeder Kunde wird im Onboarding mit seiner E-Mail-Adresse bei mir aufgesetzt und bekommt dann einen eigenen Channel, weil mein Team nutzt eben auch, wir nutzen andere Tools intern, als wir mit Kunden nutzen, was auch gewollt ist, damit wir alles voneinander getrennt haben. Aber als Beispiel, wenn mir ein Kunde schreibt, Kunde A, und die schreiben alle an dieselbe E-Mail-Adresse und diese E-Mail-Adresse wird nie benutzt, rausgehende E-Mails zu schreiben, sondern ist nur eine eingehende Adresse. Wenn diese E-Mail-Adresse angeschrieben wird und der Kunde ist ongebordet worden, dann weiß bei mir sofort der DSGVO-konforme KI-Agent, der dahinter läuft, aha. Wenn es von dem Kunden kommt, dann geht es jetzt in diesen Channel für das Team rein, das heißt mein Team weiß sofort, aha, der Kunde hat eine E-Mail geschrieben. Und wir haben gleichzeitig einen Prozess implementiert, wo genau drin steht, wie hoch ist es priorisiert, was ist der Auftrag und für wen ist der Auftrag. Das heißt, ist es ein Auftrag für Customer Relationship, ist es eine Frage, der Kunde hat zu seiner Positionierung, was auch immer. Und das funktioniert schon heute. Und dadurch bin ich zum Beispiel persönlich kein Bottleneckwear, ja, weil alle Kunden an dieses Postfach schreiben, jederzeit und dann gleichzeitig aber die Aufträge sofort schon immer im gleichen Format an mein Team geschickt werden und zwar in jedem Kundenchannel. Das heißt, auch die sind alle voneinander getrennt und wie gesagt, die sind nur für Eingänge, nicht für Ausgänge, damit es eben auch alles gut funktioniert und dadurch kann dann mein Team höchsteffizient höchsteffizient auch Anfragen beantworten oder weiter prozessieren. Ja, und das ist nur so ein kleines Beispiel, wo man einfach KI benutzen kann. Oder ihr habt zum Beispiel vielleicht zu viele Anfragen und zu viele Gespräche, dann müsst ihr irgendwie klassifizieren. dann könntet ihr ein Punktesystem vergeben, das danach entsprechend die Kunden, die eine höhere Punktzahl haben, weil sie vielleicht dringenderes Anliegen haben oder weil sie einen Exit haben, der bald ansteht, das ist natürlich wichtiger als ein Kunde, sagt, hey, ich möchte mal in drei Monaten mit ihnen sprechen. Dann kann man da entsprechend natürlich auch in einem Formular wirklich was so klug, die meisten von euch haben einfach nur Formulare und dann geht das an eine Kontakt-Ed-XY-Adresse. Das ist nicht skalierbar. Das ist immer noch besser als Brieftaugen, aber nicht wirklich zielführend. Und genau das ist der Punkt. Das sind so banale Sachen. Vielleicht kommt ihr gar nicht auf das und denkt deswegen immer, ja, wir machen jetzt mit KI, Portfolio-Management-System etc. Ich wollte euch nur mal ein paar Beispiele geben, weil meine Kunden bekommen das alles von mir mit, können das alles auch umsetzen. Jeder, jetzt sagt, das klingt aber wirklich nochmal spannend, bruchte euch auf jeden Fall gerne einen Call jederzeit. Investiert in Technologie, aber macht euch wirklich Gedanken. Und genau, regelt eure Nachfolge Nummer vier. Also wenn ihr über 50 seid und keine Nachfolge habt, dann tickt die Uhr. Und das ist kein Fünf-Jahres-Thema, sondern jetzt. Ihr müsst jetzt euch langsam darauf vorbereiten. Und Nummer fünf, das hat damit zu tun, werdet sichtbar für die Next-Gen, die zukünftigen Erben, die zukünftigen Kunden und Kundinnen. Die finden euch nicht, wenn ihr nicht sichtbar seid. Ihr könnt auf LinkedIn starten, ihr müsst nicht mal auf Instagram, auf Meta, müsst ihr gar nicht. Ihr müsst auch keinen Podcast haben. Ich sag nur, was alles funktioniert und ihr könnt alle diese Themen umsetzen. Und das ist genau das Schöne. Es gibt viele, viele Möglichkeiten, aber gar nichts machen ist einfach die dümmste. Und ja, das machen wir genau auch. In meiner Beratung mit meinen Kunden, Sichtbarkeit, Kundenakquise, also das ganze System. Deswegen, wenn mich auch jemand fragt, ja, kannst du mir meine Kundenreferenz zu X oder Y schicken, kann ich manchmal gar nicht, weil jeder Kunde hat für sich ein eigenes Setup gewählt. Nicht jeder Kunde hat einen Podcast, nicht jeder Kunde ist auf YouTube, nicht jeder Kunde hat einen LinkedIn und trotzdem funktioniert es. Und das ist genau der Punkt. Das ist wie mit einem Fitness Trainer am Ende, der entweder eure Lebensrealität kennt oder wenn ihr einen Trainer habt, sagt, jeden Morgen 5 musst du das machen. Wir wissen genau, was dann passiert. Es wird nicht funktionieren. Wenn ihr nicht der Typ seid, morgens 5 gerne aufsteht, ich bin zum Beispiel so jemand, so ein Fitnesstrainer, das wäre total useless. Genau. Wichtig ist aber hier, die Studie zeigt, die Zeit des Weiter-so ist vorbei und die Branche spaltet sich in Gewinner und Verlierer. Es gibt keinen, Wir schauen mal, wir machen mal weiter, mal gucken, etc. Lasst mich also zusammenfassen. Diese Studie zeigt 1309 unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz verwalten 850 Milliarden, ein sehr großer Markt aber hochgradig fragmentiert. 83 Prozent der Geschäftsführer sind über 51 Jahre alt, 58 Prozent ohne vollständige Nachfolgeregelung. Also eine überalterte männliche Branche, die nicht vorbereitet ist. 71 Prozent nennen Konsolidierung als größten Handlungsbedarf. Und das ist die Realität. Die gute Nachricht ist, ihr könnt handeln und zwar jetzt und heute. Differenziert euch, werdet sichtbar, baut Systeme. investiert richtig in Technologie, regelt eure Nachfolge und wenn ihr wissen wollt, wie das für euch konkret aussehen kann, dann bucht euch einen Call auf meiner Seite www.alexandraweck.com oder schreibt mir auf LinkedIn, denn wir arbeiten genau an diesen Themen, nämlich ein System, das dafür sorgt, dass ihr eben zu den, ja, nicht zu den 85 Prozent gehört, kämpfen, sondern genau zu den 15 Prozent, gewinnen. Und damit bis zur nächsten Episode vom Weck-Up-Call und denkt daran, die Zeit ist weiter so, die ist vorbei. Und jeder von euch, der richtiger Unternehmer ist, der das Risiko bewusst eingegangen hat, sich diesen Schritt zu wagen, der sollte sich vielleicht jetzt auch noch mal überlegen, mache ich weiter so wie bisher? Oder bin ich nochmal der Unternehmer, wie damals, der einfach was gewagt hat und die meistens komfortable Situation in einer Bank verlassen hat. In diesem Sinne, ich freue mich, wenn ihr beim nächsten Mal wieder mit einschaltet.

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