#56 Die teuerste Angst der Finanzbranche: ‚Ich will niemanden nerven'

Shownotes

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Über mich: Alexandra Weck – 17 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche, heute Sales 4.0 🔗 LinkedIn-Profil - ([https://www.linkedin.com/in/alexandra-weck/)]])

In dieser Episode des Weck-up Calls erfährst du:

  • Warum die Rule of Seven längst tot ist und welche Touchpoint-Zahlen 2024/2025 wirklich gelten – inklusive der HockeyStack-Studie und Coalition-Technologies-Daten
  • Den Bias, der dir vorgaukelt, du seist überall sichtbar, obwohl deine Kunden fast nichts von dir sehen
  • Warum LinkedIn nur 5–10 % deiner Follower deine Posts überhaupt ausspielt – und was das für deine echte Reichweite bedeutet
  • Was eine gesunde Abmelderate wirklich aussagt (Spoiler: 0,1–0,2 %) und warum jeder, der sich austrägt, ohnehin nie dein Kunde geworden wäre
  • Warum gerade Vermögensverwalter und Family Offices in Zürich, München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf ihre Sichtbarkeit massiv unterschätzen
  • Den Unterschied zwischen „präsent sein" und „nerven" – und warum nur einer davon Mandate bringt
  • Warum sich das KI-Zeitfenster gerade schließt und ein digitaler Zeitstempel heute über deine Authentizität in sechs Monaten entscheidet
  • Weshalb Chatbots nicht deine erste KI-Strategie sein sollten – und was du stattdessen automatisieren solltest, damit Präsenz endlich keine Zeit mehr frisst

Transkript anzeigen

00:00:05: Stellen Sie sich vor, es ist twenty-sevenundzwanzig.

00:00:08: Ein Erbe sitzt vor seinem Laptop.

00:00:10: Fünfunddreißig Jahre alt gerade vierzig Millionen geerbt.

00:00:14: er sucht einen Vermögensverwalter.

00:00:16: Er googelt findet zehn Profile.

00:00:18: alle haben perfekte Websites, perfekten Videos, perfekt Texte und der weiß neun davon könnten KI generiert sein vielleicht alle zehn.

00:00:27: wie entscheidet er?

00:00:28: Er schaut wer schon zwei tausendfünfundzwanziger gepostet hat Wer einen Podcast seit zwei Jahren führt.

00:00:34: Wer eine echte Geschichte hat, die man nicht über Nacht fälschen kann.

00:00:38: Zeit!

00:00:39: Das ist der einzige Beweis für Authentizität der im Jahr und Zeit kann man nicht nachholen.

00:00:46: Willkommen beim Wack-Up Call Podcast.

00:00:49: Im Jahr ist das entscheidende Jahr.

00:00:52: Das Jahr in dem sich entscheidet wer die nächsten Jahrzehnte UA NWE Kunden gewinnt und wer in der Masse der KI-generierten Profile verschwindet.

00:01:03: Dieses Jahr wird dieser Podcast ein zentrales Thema verfolgen, Zeit und Authentizität – die einzigen Dinge, die uns von künstlicher Intelligenz unterscheiden werden!

00:01:13: Und wie Vermögensverwalter, Family Offices und Finanzberater diese jetzt aufbauen bevor das Fenster sich schließt?

00:01:21: Alexandra Weg führt durch diesen Podcast, siebzehn Jahre Finanzbranche UBS, Fidelity, Unicredit Trading Floor.

00:01:29: Über dreißig Milliarden Euro betreutes Vermögen und hunderte Vermögensverwalter.

00:01:33: Family Offices und Fintechs über die Jahre!

00:01:36: Sie weiß was auf dem Spiel steht?

00:01:38: Drei-und-achtzig Komma fünf Billionen Euro Vermögendstransfer.

00:01:42: Einen-und achtzig Prozent der Erben feuern den Berater ihrer Eltern.

00:01:47: Und eine Generation, die nur denen vertraut, die sie schon kennen.

00:01:50: Das Fenster ist offen.

00:01:52: noch das ist ihr Wake up Call.

00:01:54: Das ist doch zu viel.

00:01:55: Ich will meine Kunden nicht nerven, wenn ich jeden Tag poste oder einen Newsletter oder eine E-Mail verschicke tragen sich die Leute

00:02:03: aus.".

00:02:05: Das höre ich tatsächlich ständig von Vermögensverwaltern, Family Offices, Finanzberatern – wem auch immer da draußen in der Branche?

00:02:14: Ich höre es ständig und ich verstehe es!

00:02:17: Niemand will natürlich aufdringlich sein Aber die Angst, die ihr wirklich habt ist total unberechtigt und diese Angst – das sage ich hier ganz offen und ehrlich – kostet euch Kunden.

00:02:29: Und ich zeige euch heute einen Einblick in die Zahlen, in die echten Zahlen und danach werdet ihr ganz anders über Content denken!

00:02:36: So der Denkfehler den Viele von uns machen und ich hatte genau den gleichen gemacht, den erkläre ich euch jetzt.

00:02:44: Denn ihr habt einen klassischen Bias!

00:02:46: Wir alle haben Biases.

00:02:48: also ihr kennt das gerade auch die von euch, die sich mit Behavioral Finance beschäftigen.

00:02:53: Ihr seht euren eigenen Content jeden Tag weil ihr schreibt ihn, ihr postet ihn, checkt die Likes Und für euch fühlt es sich so an als wenn ihr überall seid auf jeder Plattform Ständig.

00:03:10: Aber deine Kunden, und das ist die Wahrheit – und das isst die gute und schlechte Nachricht!

00:03:15: Die Kunden sehen nämlich nur einen Bruchteil von dem.

00:03:20: Und LinkedIn spielt ein Post auch nur fünf bis zehn Prozent deiner Follower überhaupt aus.

00:03:26: Bei Instagram ist es ähnlich bei E-Mails auch.

00:03:29: Du hast wenn du gut bist eine Öffnungsrate über dreißig Prozent Und die, die mir jetzt schon länger zuhören Die werden das schon kennen, denn all jenen die ihre Zahlen jetzt nicht sofort kennen ihr habt ganz andere Probleme.

00:03:45: Ihr solltet euch gar keine Sorgen um Content machen weil ihr solltdet euch erst mal Sorgen Um euer Tracking machen.

00:03:51: Das ist aber wiederum ein anderes Thema habe ich auch eine separate Podcast Folge zu gemacht.

00:03:56: Für alle anderen bedeutet dass jetzt erstmal Nicht jeder der mit euch verbunden ist der sich Mal eingetragen hat auf euren Listen.

00:04:04: Nicht jeder sieht alles, was ihr macht.

00:04:07: Die meisten sehen fast nichts und ihr denkt gleichzeitig ihr nervt weil man zu viel von euch sieht.

00:04:14: Und jetzt kommt eine Zahl die ihr kennen müsst nämlich die sogenannte Touchpoints Realität.

00:04:20: Wir haben alle mal im BWL Studium The Rule of Seven gelernt Das heißt sieben Kontaktpunkte braucht ein Kunde bis er kauft Denn die aktuellen Zahlen sind eher andere.

00:04:36: Eine Studie von HockeyStack aus dem Jahr ist schon wieder zwei Jahre her.

00:04:42: Im BtoB sagt, es braucht durchschnittlich – jetzt haltet euch fest!

00:04:48: Nicht hundert Touchpoints auch nicht zweihundert sondern zweihundert sechsundsechzig Touchpoints um einen Deal abzuschließen.

00:04:57: Zweihundred sechsundsechtzig und wir glauben noch an eine Rule of Seven.

00:05:03: Das bedeutet, wenn ihr jemanden siebenmal kontaktiert habt dann seid ihr noch total irrelevant.

00:05:10: Und diese Zahl bedeutet auch es ist ein Anstieg von zwanzig Prozent gegenüber dem Vorjahr und Coalition Technologies spricht von zweiundsechzig Touchpoints im Durchschnitt über mindestens drei verschiedene Kanäle.

00:05:25: jetzt überlegt euch mal über welche Kanälen habt ihr Kontakt?

00:05:31: mit euren Kunden oder den Menschen, die sich mal eingetragen haben.

00:05:36: Habt ihr nur über E-Mails Kontakt?

00:05:38: Schickt ihr zweimal im Jahr so einen Marktüberblick?

00:05:45: Das ist schlecht!

00:05:48: Wenn ihr zweimel im Jahr was verschickt, dann könnt ihr es auch gleich sein lassen.

00:05:52: Das gilt für die meisten der Menschen, Touchpoints im Schnitt.

00:06:03: und bei größeren Deals, also bei Deals über hunderttausend Dollar oder Franken oder Euro braucht es im Snitt fünf tausend Fünfhundert Impressionen und Vierhundertsebzehn Touchpoints.

00:06:15: Je größer also der Deal, desto mehr Kontaktpunkte!

00:06:19: Und ihr macht euch Sorgen dass drei Mal pro Woche zu viel sind?

00:06:24: Das bedeutet rein mathematisch wahrscheinlich bist du dreimal die Woche immer noch unsichtbar.

00:06:31: So, jetzt machen wir noch mal eine Rechnung.

00:06:33: Also für alle die jetzt noch nicht angefangen haben zu weinen und zu jammern und immer noch zuhören Machen wir eine Rechnung.

00:06:39: also nehmen wir mal an du hast zwei tausend LinkedIn Follower.

00:06:42: Wir nehmen es einfach nur LinkedIn.

00:06:43: das könnt ihr aber auf jede andere Plattform transferieren.

00:06:48: Ihr postet drei Mal Die Woche.

00:06:50: Jeder Post erreicht zwar zehn Prozent.

00:06:54: Das sind zweihundert Menschen pro Post, aber und das dürft ihr jetzt nicht vergessen.

00:06:59: Es sind nicht immer dieselben zweihundert, denn der Algorithmus rotiert.

00:07:04: Manche sehen euren Montags-Posts, aber nicht den Mittwochs-Posst.

00:07:08: Manches scrollen vorbei, manche sind im Urlaub!

00:07:11: Ich habe zum Beispiel eine Freundin?

00:07:13: Die sieht gar nichts von mir – obwohl sie wenn sie meine Posts von mir geschickt bekommt, sie auch liked und kommentiert.

00:07:21: Aber der Algorithmus zeigt ihr trotzdem nicht meinen nächsten Post.

00:07:25: Warum nicht?

00:07:26: Weil sie thematisch in einer ganz anderen Bubble unterwegs ist, obwohl sie seit Jahren mit mir vernetzt ist.

00:07:34: und das ist für euch das Riesenproblem.

00:07:38: wenn ihr zu wenig macht weil nämlich dann gar nichts gezeigt wird.

00:07:43: Und das Gute ist aber eben auch Wenn ihr zu viel macht es wird nicht soviel.

00:07:48: Der Algorithmus zeigt Menschen nichts, was sie nicht sehen wollen.

00:07:52: Weil dann würde die Plattform sich selbst in ihrem Business-Modell völlig cannibalisieren.

00:07:57: Überlegt doch immer ... Was möchte eine Social Media-Plattform?

00:08:01: Die zeigen thematische Inhalte an für die Menschen so dass sie länger auf der Plattform bleiben.

00:08:08: und wenn ihr jetzt etwas postet weil ihr auf irgendeinem ... Nehmen wir mal an ihr wart auf einem Charity Golf Turnier oder ihr wart bei einem Oldtimer treffen und es ist auch eure Leidenschaft oder so, dann wird dieser Post nur den Menschen angezeigt die sich in einer ähnlichen thematischen Bubble bewegen wie ihr.

00:08:28: Und der Vorteil ist aber auch – jetzt kommt's!

00:08:31: Die Posts werden auch Menschen angezeigt, die gar nicht mit euch verbunden sind und das ist die Chance, die ihr vertut wenn ihr gar nichts macht weil nämlich fremden Menschen auch nichts angezeigt werden kann was ihr nicht produziert.

00:08:45: So Und jetzt lasst das mal sacken.

00:08:50: Wenn ihr das habt, sacken lassen gehen wir in die nächste unbequeme Wahrheit Denn wenn ihr vergessen werden wollt dann postet einfach weniger.

00:08:58: Das ist der allerschnellste Weg und in einer Welt in der jeder um Aufmerksamkeit kämpft Gewinnt nicht die leisesten Sondern auch nicht die zurückhaltendsten sondern die die präsent sind.

00:09:12: Und gerade in Städten, und jetzt für alle unter euch die nicht irgendwo auf dem Land ihre Vermögensverwaltung oder ihr Family-Office haben.

00:09:20: Gerade für all diejenigen von euch, die jetzt zuhören und die in Städen wie Zürich München Hamburg Frankfurt Düsseldorf wenn ihr dort seid oder auch sogar noch Stuttgart ja dann ist die Konkurrenz einfach riesig groß.

00:09:37: Dort gibt es in jeder dieser Städte hunderte von euch Vermögensverwalter, Family Offices.

00:09:43: Dann habt ihr auch noch die Banken in der Konkurrenz und alle wollen dieselben Kunden wie ihr!

00:09:48: Und ihr wollt also bewusst weniger präsent sein als die anderen weil ihr niemand nerven wollt.

00:09:56: Gleichzeitig kauft ihr aber Leads- und Kaufwerbeplätze online auf Seiten wo ihr gar nicht wisst was danach passiert?

00:10:05: Also ihr seid doch Unternehmer.

00:10:07: also ich muss jetzt hier an dieser Stelle nochmal ganz kurz an die Unternehmer unter euch appellieren Und dazu habe ich meine ganz separate Podcast-Episode auch gemacht, aber die Unternehmer unter euch, die das Risiko auf sich nehmen.

00:10:22: In die Haftung gehen in einem so stark regulierten Markt wie der Finanzverwaltung, Vermögensverwaltungen tätig zu sein.

00:10:31: In diesem Markt traut ihr euch rauszugehen?

00:10:35: Ein eigener Firma aufzubauen?

00:10:37: Ihr gebt Menschen einen Arbeitsplatz?

00:10:38: Ihr geht in die Verantwortung?

00:10:40: Aber ihr traut euch nicht?

00:10:43: zwei bis drei Mal pro Woche Content zu produzieren oder eine E-Mail zu verschicken, weil ihr sagt ja nie zu mir ich weiß nicht was sich tun soll.

00:10:52: Ihr sagt ja immer?

00:10:54: Ich möchte niemanden nerven so und das ist genau der Punkt an dem wenn ihr nicht wisst was ihr posten könnt.

00:11:01: dass können wir ganz schnell lösen.

00:11:03: aber wenn ihr Angst davor habt zu viel zu tun obwohl ihr jetzt schon viel zu wenig tut ich sag es euch das wird nicht leichter die nächsten Monate Und ihr könnt so in sechs Monaten vollkommen vergessen werden, wenn ihr genauso weitermacht.

00:11:19: Ich höre dann auch immer wieder diesen Spruch Ja aber wenn ich zu viel poste, tragen sich auf einmal Leute aus.

00:11:26: Aber eure Liste ist doch größer als fünf Menschen!

00:11:30: Ihr habt doch mehr als fünf Kontakte in der Pipeline.

00:11:32: Wenn nicht, dann habt ihr noch mal ein ganz anderes Problem.

00:11:36: Aber ihr habt doch mehrere hundert Menschen auf euren Listen Und natürlich werden sich Menschen austragen, die dann erinnert werden, dass sie sich irgendwann mal eingetragen haben.

00:11:46: Aber ich sag euch was?

00:11:48: Die Menschen, die sich dann austragen – die wären nie Kunde geworden!

00:11:52: Weil die haben vergessen, dass Sie sich eingetragen haben und ihr glaubt, dass das schädlich ist wenn sich solche Menschen austagen weil die einmal von euren E-Mail bekommen aber gleichzeitig glaubt Ihr, die wären irgendwann mal kunde gewesen.

00:12:05: in welcher Welt lebt ihr

00:12:06: denn?!

00:12:07: Also das muss man doch jetzt mal ganz klar sagen.

00:12:09: Ihr kriegt doch auch diese E-Mails, wo ihr dann denkt oh da habe ich mich irgendwann mal eingetragen.

00:12:13: Das war damals für mich relevant aber heute nicht mehr.

00:12:16: Dann tragt ihr euch doch auch wieder aus!

00:12:18: Ihr werdet doch trotzdem nicht irgendwann auf die Idee gekommen.

00:12:22: Da melde ich mich jetzt mal nach drei vier acht oder neun Monaten und werde jetzt kunde.

00:12:27: Deswegen freut euch über jeden der sich austrägt weil das bedeutet nämlich auch jeder der auf der Liste bleibt interessiert sich ernsthaft für euch.

00:12:37: Und ich verschicke zum Beispiel einmal die Woche, manchmal auch zweimal und manchmal auch dreimal wenn ich richtig gute Themen habe.

00:12:43: Natürlich nicht einfach so sondern nur wenn ich wirklich wichtige Themen hab.

00:12:46: Verschicke ich bis zu drei mal die Woche!

00:12:48: Ich poste jeden Tag auf LinkedIn... ...und ich habe noch nie jemanden gehört der sich bei mir beschwert hat und gesagt hat hey Alexandra das ist aber zu viel.

00:12:58: Ich höre höchstens du bist aber wirklich überall gut unterwegs.. ..aber ich höre nicht Boah, du bist aber echt zu viel unterwegs.

00:13:06: Ich krieg' viel zuviel von dir!

00:13:08: Ich fühl mich richtig online von dir belästigt.

00:13:11: Das hör ich nie.

00:13:12: Und...ich guck noch mal gerne in meine Zahlen wie viele Menschen sich im Laufe der Zeit bei mir ausgetragen haben.

00:13:22: Jetzt können wir eigentlich gerade mal schnell machen Moment das sag ich euch nämlich auch gleich.

00:13:29: Es sind nämlich nur ganz wenige.

00:13:31: Also ich habe jetzt über dreihundert Kontakte auf meiner Liste.

00:13:37: Ich hab es gefunden, also von tausendfünfhundert E-Mails die ich verschickt habe.

00:13:44: in den letzten drei Monaten haben sich elfmal Menschen ausgetragen – elf!

00:13:50: Und ich habe aber meine Liste auf über dreihundert wachsen lassen.

00:13:55: und dieser elf das ist völlig in Ordnung.

00:13:59: Ja, also ich bin ja dankbar.

00:14:01: Ich möchte keine große E-Mail-Liste haben.

00:14:04: Wozu denn?

00:14:05: Ich möchte lieber eine kleine E-Meil-Leste haben mit Menschen die sich interessieren für meine Inhalte.

00:14:10: Weil ne große Liste interessiert mich doch nur wenn ich die Liste verkaufen will oder mein Unternehmen oder so.

00:14:15: aber es interessiert mir null ob die Lists dreihundert oder dreitausend Grad hat.

00:14:20: das wichtigste ist nur sie wächst.

00:14:22: Sie wächst schneller als dass sich Leute austragen und das ist für mich ein Zeichen, Und jetzt schauen wir, wie gesagt noch mal in die echten Zahlen.

00:14:32: Durchschnittlich ist die Abmelderate bei einem E-Mail Newsletter.

00:14:38: Ist die Nullkommar eins bis Nullkommer zwei Prozent?

00:14:41: Das sind ein bis zwei Menschen bei tausend Empfängern selbst in Branchen mit höchsten Abmelderaten.

00:14:47: Sind wir vielleicht bei Null Komma fünf Prozent und auch das ist völlig gesund.

00:14:51: Die wichtigste Frage ist die überlegt Mal wer trägt sich aus?

00:14:56: Menschen, denen es keinen Wert bringt.

00:14:57: Menschen die sowieso nie Kunden geworden wären.

00:14:59: Menschen für die du nicht der richtige Anbieter bist.

00:15:02: Wer trägt sich nicht aus?

00:15:04: Menschen, die jedes Mal denken, wow das war aber gut!

00:15:06: Menschen die auf deine nächste E-Mail warten.

00:15:09: Potenzielle Kunden, für die Du der Anbiter der Wahl bist und niemand trägt dich aus wenn die Inhalte gut sind.

00:15:15: Niemand entfolgt euch wenn ihr mehr wert bringt und ihr könnt doch alle Mehrwert bringen.

00:15:19: ich weiß dass doch Ihr habt nur Angst das zu oft zu tun.

00:15:25: Ja, aber und das ist zum Beispiel auch wichtig.

00:15:27: Menschen tragen sich dann aus wenn sie zu viel bekommen was irrelevantes.

00:15:32: Das sind diese ganzen generischen Marketing Newsletter.

00:15:35: Aber doch nicht bei einem Vermögensverwalter der Mehrwert liefert wie ihr mehr Wert liefert in so einer E-Mail.

00:15:41: Das können Kunden alles auch bei mir lernen oder das übernimmt teilweise auch mein Team.

00:15:47: Aber insgesamt melden sich Menschen ab wenn es zuviel von allem wird.

00:15:52: Wenn aber eure Inhalte relevant sind Dann seid ihr nicht das Problem, dann seid ihr die Lösung.

00:15:57: Und jetzt kommt der wichtigste Teil, Präsenz sein ohne zu nerven.

00:16:01: Denn Präsentsein heißt nicht Nerven – es gibt einen Unterschied!

00:16:05: Nerven ist jeden Tag dasselbe Posten, ohne Substanz, ohne Wert.

00:16:09: Präsent sein, jeden Tag was Relevantes beitragen.

00:16:13: Das ist Präsents etwas das hilft, etwas das Perspektive gibt.

00:16:18: Das eine ist nämlich Spam und das andere ist richtiger Service.

00:16:22: Und hier kommt jetzt der Game Changer mit KI und Automationen heute.

00:16:26: Ist es leichter denn je präsent zu sein, ohne dass es euch Zeit kostet?

00:16:30: Ihr könnt euch hinsetzen!

00:16:32: Ihr könnt hochwertigsten Content hinter dem ihr komplett dahinter steht.

00:16:37: Die könnt ihr vorproduzieren.

00:16:39: Ihr könnt E-Mail Sequenzen automatisieren.

00:16:42: ihr könnt Posts planen.

00:16:44: Ihr könnte Newsletter, Templates bauen... die Technologie ist da, ihr müsst sie nur nutzen.

00:16:49: Und das KI-Zeitfenster sage ich natürlich auch dieses Mal wieder.

00:16:54: Ich sag es immer wieder, und zwar so lange bis es auch der Letzte verstanden hat!

00:16:59: Wir haben gerade ein Zeitfenster die Tools sind da aber die meisten von euch nutzen sie nicht.

00:17:04: Das bedeutet wer jetzt noch anfängt hat einen Riesenvorsprung und ich habe demnächst einen sehr speziellen Gast.

00:17:11: also wir haben das schon aufgezeichnet die Episode Die kommt aber erst Ende des Monats raus.

00:17:18: Also wer jetzt zuhört, Ende des Monats April.

00:17:21: Und ich habe von euch gefunden einen sehr bekannten Kollegen aus der Branche, der extrem effizient auch mit KI Tools arbeitet und es ist fast so als wäre Erkunde bei mir gewesen, isst er aber nicht!

00:17:37: Und genau deswegen ist diese Episode so genial weil es nämlich zeigt was man schaffen kann, wenn man genau nach diesem System arbeitet was ich ja auch immer und immer wieder sage.

00:17:50: Und da könnt ihr euch auf jeden Fall schon mal drauf freuen.

00:17:53: Ende des Monats kommt die Episode raus also bleibt da auf jeden fall jetzt gerne am Ball!

00:18:00: Wer jetzt also anfängt, hat einen Vorsprung.

00:18:02: In zwei oder drei Jahren wird das der Standard sein und dann macht es jeder, dann ist der Vorsprong weg aber gerade für Vermögensverwalter- und Family Offices.

00:18:10: ihr habt das Wissen, ihr habt die Expertise, ihr habe die Substanz.

00:18:13: was euch nur fehlt, ist Sichtbarkeit und zwar die richtige Sichtbarkeits-, die stille Sichtbarkeiten oder auch eine gezielte Unsichtbarkeit, aber das ist eine spezielle Family Office Strategie die ich eben mit Family Offices umsetze.

00:18:31: Und ihr könnt das jetzt mit weniger Aufwand bekommen als je zuvor, aber dass KI Zeitfenster schließt sich und das Thema dabei ist, die KI wird so gut und wir Menschen werden nicht besser KI zu erkennen im Gegenteil.

00:18:47: und wer jetzt nicht heute irgendwie sichtbar ist Zeitstempel hinterlässt, denn Zeit kann die KI nicht rückwirkend faken.

00:18:57: Wer jetzt diesen Zeitstempeln nicht hinterläßt dem wird in sechs Monaten niemand mehr glauben dass er noch authentisch ist wenn man ihn nicht vor sechs Monaten schon im richtigen Leben oder digital rückwirkend erlebt hat.

00:19:12: und deswegen Ist das so kritisch?

00:19:15: Und ich habe viele viele Beispiele wo man immer wieder sieht Wir wissen teilweise nicht mehr was echtes.

00:19:22: Wenn etwas zu gut ist, glauben wir es SKI.

00:19:24: Wenn es zu schlecht ist, glauben wir auch aus SKI und Mistrust wird der neue Default.

00:19:29: deswegen überlegt euch jetzt noch mal gut wann ihr endlich anfangen wollt damit umzugehen.

00:19:36: Und auch das war jetzt Thema in der wealth Summit Studie die von euch die in KI investieren wollen Chatbots machen.

00:19:44: ich habe eine eigene Episode zu diesem wealth summit zu dieser studie gemacht find twenty one studio über den Vermögensverwaltermarkt der Schweiz.

00:19:53: Und es ist einfach erschreckend, ihr plant Chatbots und die KI kann so viel krassere Sachen!

00:20:01: Der Chatbot is das aller dümmste was man machen kann.

00:20:04: ich sage nicht dass man es nicht machen soll wenn man eine KI-Strategie fährt.

00:20:08: ja aber es kann doch nicht sein dass das erste...die erste Prio die ihr habt sind Chatbott's sind.

00:20:15: Ich habe noch nie gute Sales Tracking gesehen.

00:20:17: ich sehe ständig Sales Leute Die einfach schlecht sind, Zahlen zu tracken.

00:20:23: Ordentlich ein CRM zu befüllen eine Pipeline aufzubauen kümmert euch doch lieber um wertstiftende Sachen einen Chatbot!

00:20:30: Wen entlastet denn der Chatbot?

00:20:32: Ihr habt noch nicht fünf Menschen in eurer Firma die entlasted werden nur weil ihr auf einmal ein Chatbot auf der Webseite habt.

00:20:38: sorry ich reg mich da einfach so drüber auf.

00:20:41: aber ja ist ein anderes Thema können wir gerne noch mal wann anders diskutieren.

00:20:47: Deswegen ihr kennt das, der Weggubcall heißt ja auch deswegen so weil es euer Weggupcall sein soll und eben nicht irgendwie ein generischer Podcast wie alle anderen auch.

00:20:57: Deswegen die KI-Zeitfenster schließen sich langsam aber ihr seid noch früh dran.

00:21:03: wer allerdings wartet verpasst zu viel.

00:21:05: So, und jetzt nochmal um zum Thema von heute zurückzukommen.

00:21:08: Hört auf euch Sorgen zu machen dass ihr zu viel Content macht das ihr zuviel postet.

00:21:13: die Wahrheit ist ihr postet wahrscheinlich immer noch zu wenig Und die Kunden sehen nur einen Bruchteil dessen was ihr macht?

00:21:20: Und die Konkurrenz die schläft nicht.

00:21:23: Präsenz sein bedeutet Nicht Nerven sondern vergessen werden Ist Das Problem.

00:21:27: und mit den Tools Die wir Heute alle schon Haben gibt es Keinelei Ausreden mehr.

00:21:32: und in diesem Sinne Bis zum nächsten Episode vom Wegab-Call.

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