#82 - Warum ich einen gedruckten Report verschicke

Shownotes

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Über mich: Alexandra Weck – 17 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche 🔗 LinkedIn-Profil

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00:01:54: Alexandra, du machst doch alles online.

00:01:56: Wieso hast du denn jetzt diesen Printreport?

00:01:59: Diese Frage bekam ich neulich bei einer Keynote und meine Antwort

00:02:04: hat den ganzen Raum überrascht.

00:02:07: Also ihr kennt mittlerweile vielleicht der eine oder andere von euch diesen Report

00:02:11: hier, den ich aktuell überall in Deutschland,

00:02:16: der Schweiz, aber auch in ausgewählten Adressen in Österreich

00:02:20: und in Liechtenstein versenden werde.

00:02:22: ihr seht hier, also alle,

00:02:25: es jetzt nur hören, ich zeig das im Video,

00:02:28: aber ihr könnt diesen Report hier sehen.

00:02:31: Es ist also mehrere Seiten Hochglanz.

00:02:34: Es geht Unternehmensverkäufe bei Vermögensverwaltern und alles das.

00:02:39: Auf jeden Fall, ich hatte diesen Hochglanzreport auch bei meiner Keynote in St.

00:02:45: Moritz dabei. Und Folgendes hat einfach wirklich,

00:02:51: ja, dann überrascht. es hieß,

00:02:54: Alexandra, du machst doch alles online.

00:02:56: Wieso hast du jetzt einen Report,

00:02:57: einen gedruckten in Hochglanz?

00:02:59: Und meine Antwort hat den Raum überrascht,

00:03:01: denn genau darin liegt ein Punkt.

00:03:04: Und ihr kennt alle meinen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung oder

00:03:08: wer den noch nicht kennt, bitte nochmal googeln.

00:03:10: Mistrust ist the new default. Wir verlinken den aber auch in den Show Notes.

00:03:16: Denn in einer Welt, in der alles online läuft und mit KI gemacht wird,

00:03:20: wird das Gedruckte wieder wertvoll.

00:03:23: Warum das so ist und wie Sie das als Akquise-Werkzeug nutzen können,

00:03:29: darum geht es in der heutigen Folge.

00:03:32: Also warum Print jetzt wieder wirkt?

00:03:36: Fangen wir mit dem Reflex an, den jeder hat.

00:03:38: Print ist doch eigentlich tot.

00:03:40: Wir leben digital, alles läuft über Bildschirme,

00:03:42: wozu Papier? Aber genau hier liegt der Denkfehler,

00:03:45: weil sich das Blatt im wahrsten Sinne des Wortes gerade wendet.

00:03:49: Überlegen Sie mal, wie viel digitaler Content jeden Tag

00:03:54: auf die Wunschkunden einprasselt.

00:03:56: E-Mails, Newsletter, LinkedIn-Posts und jetzt zunehmend auch Content.

00:04:01: im Netz den KI in Sekunden erzeugen wird.

00:04:04: Immer mehr und mehr und mehr und mehr.

00:04:09: Und weil es so viel ist und weil es so leicht produziert werden kann,

00:04:12: verliert genau das massiv an Wert.

00:04:15: Und jetzt kommt das Gegenteil davon ins Spiel.

00:04:18: Nämlich etwas gedrucktes,

00:04:22: wie mein UHNWI-Code.

00:04:25: Denn etwas, was man in der Hand halten kann,

00:04:28: etwas,

00:04:29: dass jemand bewusst hergestellt,

00:04:31: gestaltet und ihnen per Post geschickt hat.

00:04:35: Das ist in der heutigen Zeit extrem selten geworden.

00:04:39: Und selten heißt wertvoll. Und ich hab das gerade selber erlebt.

00:04:43: Ich habe diesen Report auf einem Event dabei gehabt,

00:04:46: also hab ich ab jetzt sowieso immer,

00:04:48: und die Menschen dort sind sehr interessiert,

00:04:51: blättern darin, weil es greifbar ist.

00:04:54: Ein Bildschirm lädt nicht zum Blättern ein.

00:04:57: gedrucktes Stück Papier schon.

00:04:59: Und vor allen Dingen, wenn es haptisch gut gemacht ist und wenn es hochwertig ist.

00:05:03: Und wenn man sich das jetzt anschaut und für alle,

00:05:05: die jetzt nur zuhören, es gibt hier bestimmte haptische Elemente

00:05:11: auf diesem Report, die einfach auch nochmal hervorstechen und auch

00:05:15: das hat eine ganz, ganz heftige Wertigkeit.

00:05:19: Und es gibt vor allen Dingen noch einen tiefer gehenden Effekt und deswegen

00:05:23: an alle nochmal hier der Appell.

00:05:25: Bitte den Artikel von mir lesen in der Süddeutschen Zeitung zum Thema Mistrust

00:05:31: is the New Default und vielleicht auch das Interview mit

00:05:35: dem Private Banking Magazin, das ich gegeben habe bei Malte Dreher,

00:05:39: denn darüber reden wir genau dort auch.

00:05:43: Denn etwas, was gedruckt ist, wirkt wahrer und das klingt fast altmodisch.

00:05:49: Aber psychologisch gesehen stimmt es,

00:05:51: denn in einer Welt, der wir bei jedem Bild und jedem Text fragen,

00:05:55: ist das überhaupt echt oder von einer KI,

00:05:58: hat das Gedruckte eine Verbindlichkeit,

00:06:00: die das Flüchtige nicht hat. Es ist da,

00:06:03: es bleibt und man kann es nicht einfach wegscrollen.

00:06:06: Und je mehr KI wir haben, und das passiert ja weiterhin,

00:06:10: desto stärker ist dieser Effekt.

00:06:13: Und das ist auch jetzt der entscheidende Teil.

00:06:16: Es ist keine Image-Broschüre,

00:06:18: sondern ein Akquise-Report. Und die meisten von Ihnen machen Image-Broschüren,

00:06:23: wo sehr viel Geld reinfließt,

00:06:25: die dann aber nur einmal im Jahr oder alle zwei Jahre geupdatet werden.

00:06:30: Und das ist ein absoluter Fehler in meinen Augen.

00:06:34: Denn der Fehler, den die meisten machen,

00:06:37: die klassische Image-Broschüre erzählt,

00:06:39: wie toll die Firma ist, wie lange es sie schon gibt,

00:06:41: wie viele Standorte, erfahren das Team ist.

00:06:44: Aber wissen Sie, was damit oft passiert?

00:06:47: Sie landet ungelesen im Papierkorb,

00:06:49: weil sie nur über den Absender spricht,

00:06:51: aber nicht über den Empfänger.

00:06:53: Und mein Report ist komplett das Gegenteil.

00:06:58: Denn er enthält einen echten Mehrwert.

00:07:01: Er ist für den Leser geschrieben,

00:07:03: für den Vermögensverwalter, für den,

00:07:05: der sichtbarer werden will oder den,

00:07:07: der seinen Firmenwert steigern möchte,

00:07:09: weil er sein Lebenswerk verkaufen möchte.

00:07:12: Er sagt dem Leser etwas, ihm oder ihr nützt.

00:07:16: Es gibt eine Erkenntnis, eine Einordnung,

00:07:18: einen Blick auf sein oder ihr Thema,

00:07:20: das es so vorher noch nicht gab.

00:07:22: Etwas, das gerne gelesen wird,

00:07:24: weil es meinen Gegenüber geht und nicht mich.

00:07:28: Und genau das verschicke ich gerade an eine ausgewählte Anzahl

00:07:32: von Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen.

00:07:35: Nicht an alle, sondern nur an Ausgewählte.

00:07:37: Und die Feedbacks bis jetzt sind schon extrem gut.

00:07:40: Manche schreiben mich sogar aktiv an

00:07:42: und bedanken sich dafür. Bedankt sich also jemand freiwillig für ihre

00:07:46: Werbeanzeigen. Das passiert so gut wie nie.

00:07:49: Außer sie liefern etwas Wertvolles.

00:07:52: Und das ist der Kern des UHNWI-Ansatzes von Akquise.

00:07:57: Wir verschicken etwas, das andere gerne lesen.

00:08:00: Wir drängen uns nicht auf. Wir liefern einen Mehrwert und werden dadurch

00:08:04: in Erinnerung bleiben. Geld schreit,

00:08:06: Vermögen flüstert und ein guter Report flüstert.

00:08:09: Und genau deshalb wird er gehört.

00:08:11: gelesen und immer wieder hervorgeholt.

00:08:14: Und jetzt spreche ich Sie als Berater an,

00:08:17: denn Sie kennen diesen Effekt längst von Ihren eigenen Kunden.

00:08:20: Also überlegen Sie sich, was hinterlässt bei einem vermögenden Mandanten mehr

00:08:25: Eindruck? Die zehnte automatisierte E-Mail und ich bin ein absoluter

00:08:29: Fan von E-Mail Marketing, aber es muss in einem Gesamtkontext passen.

00:08:33: Also was hinterlässt mehr Eindruck?

00:08:36: Die zehnte automatisierte E-Mail oder eine handgeschriebene Karte?

00:08:40: Das kuratierte, besondere Abendessen,

00:08:43: die persönliche, greifbare Geste.

00:08:45: Sie wissen die Antwort. UHNWI geht es fast immer das Persönliche,

00:08:51: das Greifbare. Und deshalb, warum sollte es in Ihrer eigenen Akquise anders sein?

00:08:56: Was bei Ihren Kunden wirkt, das Greifbare,

00:08:59: das Kuratierte, das wirkt auch,

00:09:01: wenn Sie jemand sind, der jemanden gewinnen will.

00:09:04: Und

00:09:07: wie man es richtig macht und was der nächste Schritt ist.

00:09:09: Also Sie denken jetzt vielleicht,

00:09:11: okay, klingt gut. Wir hatten auch mal so eine Broschüre,

00:09:14: aber die hat nichts gebracht. Ich wüsste gar nicht,

00:09:16: was wir da reinschreiben sollten.

00:09:18: Und genau das ist der Punkt. Der Unterschied zwischen einer teuren Image-Broschüre

00:09:22: und einem Akquise-Werkzeug liegt nicht im Papier,

00:09:25: sondern im Inhalt und in der Strategie dahinter.

00:09:28: Die entscheidenden Fragen sind,

00:09:30: was interessiert Ihren Wunschkunden wirklich?

00:09:32: Welche Erkenntnis können nur Sie Ihrem Kunden liefern?

00:09:36: Und wie wird aus dem Report ein Schritt in einem Prozess,

00:09:40: der am Ende zu einem Gespräch führt?

00:09:42: Denn ein Report, der nur schön ist,

00:09:44: aber nichts auslöst, ist rausgeworfenes Geld.

00:09:47: Ein Report, der eingebettet ist in eine Akquise-Strategie,

00:09:51: ist eine Investition. Und da darf ich auch ganz klar sein und wer mich kennt,

00:09:56: der weiß, bei uns geht es immer Akquise.

00:10:00: Was keine Akquise bringt, das wird nicht gemacht.

00:10:02: Ein Report ist bei mir nie der Selbstzweck.

00:10:04: Es ist immer ein Werkzeug, das die richtigen Menschen anzieht.

00:10:09: Wenn Sie also schon mal einen Printreport hatten oder auch eine Imagebroschüre

00:10:13: und Sie Sie jetzt überlegen, dieses Thema wieder aufleben zu lassen,

00:10:17: Sie sich aber fragen, was schreibe ich da eigentlich rein?

00:10:21: Dann lassen Sie uns auf jeden Fall reden.

00:10:24: Ich habe einen absoluten Top-Dienstleister,

00:10:26: in dem Fall mit Richard Zimmermann,

00:10:29: der

00:10:30: genau solche Reports professionell umsetzt.

00:10:32: Also das rein physische, das Design etc.

00:10:36: Das heißt, er kümmert sich auch darum,

00:10:38: dass es genau in ihrem Corporate Design ist.

00:10:41: Was er allerdings nicht macht,

00:10:42: und genau das ist der Grund, warum Sie unbedingt mit mir sprechen sollten,

00:10:46: das sind die Inhalte, die Storylines.

00:10:48: Denn das ist genau der Kern meines Geschäftes.

00:10:53: Ja, genau, wir kümmern uns darum,

00:10:55: dass Ihre Message für Ihre Kunden,

00:10:58: die Sie erreichen wollen,

00:11:00: so poantiert ist, dass es eben nicht einfach nur nett zu lesen ist,

00:11:04: sondern dass daraus wirklich Gespräche und Kunden entstehen.

00:11:09: Und melden Sie sich daher an der Stelle,

00:11:11: wenn es für Sie interessant ist,

00:11:13: für ein kostenloses Erstgespräch.

00:11:15: Wir schauen gemeinsam, ob und wie ein solcher Report für

00:11:19: Sie als Akquiseinstrument Sinn ergibt.

00:11:21: Nicht als teure Broschüre, die danach nie wieder angeschaut wird,

00:11:26: sondern als etwas, dass die richtigen Mandanten

00:11:29: ihnen näher bringt. Und den Link fürs Erstgespräch wie immer in

00:11:34: den Show Notes und unter dem Video.

00:11:37: Und in der nächsten Freitagsepisode gibt es wieder den nächsten Impuls.

00:11:41: Aber bis dahin, fragen Sie sich bei allem,

00:11:43: was Sie tun. Bringt es Akquisition,

00:11:46: Akquise, neue Mandanten? Wenn nicht,

00:11:49: dann lasst es. Und wenn ja, dann machen Sie es bitte richtig.

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